Mittwoch, 31. August 2016

Burkiniverbot am Strand und im Freibad? Auf jeden Fall!

Wir wollen unsere Rechte nicht an vermeintlich religiöse Ideologien verlieren!


Am 30.8. schrieb Frau Elisabeth Zoll einen Leitartikel in der Südwestpresse, in welchem sie eine Bresche schlug für das Tragen des Burkinis an Stränden und in Freibädern, weil sie der Meinung ist WIR würden diese Frauen ausgrenzen, wenn wir uns gegen dieses in meinen Augen abstruses Kleidungsstück verwehren.
Nicht WIR grenzen diese Frauen aus! Deren sinnloses Religionsverständnis, sie selbst und deren Macho-Männer erledigen das ganz alleine.


 Hier nachzulesen:
http://www.swp.de/ulm/nachrichten/politik/Leitartikel-zur-Burkini-Debatte;art1222886,3984499
Eine Leserbrief zu diesem Leitartikel begeistert auch andere Leser!
Liebe Frau Zoll,
habe heute Morgen mit Entsetzen Ihren Leitartikel zur Burkini-Debatte gelesen. Erst anschließend las ich, dass dieser Artikel von einer Frau mittleren Alters verfasst wurde. Da hat es mir doch die Sprache verschlagen, und das kommt nicht so schnell vor. Es ärgert mich immer besonders, wenn ich merke, dass sogar Frauen dieses Alters scheinbar vergessen haben, mit welchen rigiden Methoden Mädchen in den 50er und 60er Jahren erzogen wurden, nicht nur zu Hause, auch in der Schule. Ja die gesamte Gesellschaft war dermaßen verklemmt und meinte veraltete Sitten und Gebräuche aufrecht erhalten zu müssen, in dem sie Kleidungsstücke wie Minirock und Bikini verhindern wollten. Nicht, dass Sie mich falsch verstehn! Ich bin auf jeden Fall der Meinung, dass MANN Frauen nicht vorschreiben soll, was sie anziehen. ABER, genau darum geht es doch. Merken Sie denn nicht, dass nicht WIR es sind, die Frauen in Burkini und Tschador oder anderen Verstoffungen ausgrenzen! Diese Frauen werden durch vermeintlich religiöse Vorschriften, die in Wahrheit jedoch absolut nichts mit Religion zu tun haben, von uns abgegrenzt und zwar von ihren männlichen Verwandten. Neuerdings werden Nachbarn und Arbeitskollegen von türkischen Männern, die hier aufgewachsen sind, unter Druck gesetzt ihre Frauen unter Tücher zu zwingen. Islamverbände üben Macht und Druck auf ihre Landsleute aus ihre Frauen unter Druck zu setzen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass junge Mädchen bereits im Kindesalter sich freiwillig solchen Torturen aussetzen. Ich selbst habe letzten Sommer bei 40Grad im Schatten auf einem Flohmarkt aus Versehen ein Mädchen von ca. 10 Jahren gefragt ob es denn nicht schwitze. Da ist der Vater wie von der Tarantel gestochen auf mich los und hat mich dermaßen beleidigt und beschimpft, dass die Umstehenden Angst hatten dieser würde mich gleich körperlich attackieren und sich zu meinem Schutz um mich gruppierten. Glauben Sie nicht auch, dass man solchen Kindern helfen könnte, indem man ganz einfach jede Art von Frauenverschleierung verbietet, oder meinen Sie, dass es für diese Frauen angenehm ist bei Hitze oder in geschlossenen, beheizten Räumen mit Bergen von Stoff umhangen zu sein. Kein Mensch würde sie zwingen ärmellos oder in kurzen Hosen einkaufen zu gehen, aber Nacken und Haare und vor allem das Gesicht dürfen Frauen getrost offen zeigen wie ihre Männer auch. Burkini und Kopftuch dienen lediglich dazu sich von deutschen Frauen abzugrenzen und als moralisch überlegen zu gebärden. Dieses: "Sieh her, ich bin eine anständige Frau, im Gegensatz zu Dir!" Das hatten wir lange überwunden. Nun kommt solcher Männlichkeitswahn, der nur im Sinn hat Frauen zu unterjochen aus dem Mittelalter zurück.Sorry, ich will aber keine Mittelaterstrukturen um mich haben beim Einkaufen, in der Schule, bei Gericht und auch nicht am Strand. Gerade dort nicht, weil frau sich da wieder fühlen muss wie als Teenager, als man am Minirock zupfte, wenn einem der Pfarrer über den Weg lief. Nein Danke!

Ich frage mich hat diese Frau noch alle Tassen im Schrank? Wenn wir Frauenverhüllungen akzeptieren, nur weil wir uns für tolerant halten wollen, schaden wir diesen Frauen durch eine indirekte Unterstützung des antifemnistischen Verhaltens von Macho-Typen,  die unsere freiheitliche und gleichberechtigte Kultur nicht nur nicht respektieren sonder sogar bekämpfen.

Ich will solche verhüllten Lehrerinnen nicht als Vorbild für unsere Kinder!!


Womöglich wollen sich Frauen wie Frau Zoll  selbst von muslimisch brav-verhüllten Frauen abgrenzen, weil sie sich dadurch erhaben, weil Männern ebenbürtig, besser fühlen können.  In Wahrheit sind Menschen, die angeblich religiöse Verhüllungen von Frauen hinnehmen, es geht ja immer nur um Frauen, in ihrer unermesslichen Gutherzigkeit nicht nur dulden sondern fördern, vollkommen gleichgültig gegenüber dem Leiden dieser Frauen. Denn bei Gluthitze und in geschlossenen, beheizten Räumen mit Bergen von Tüchern auf dem Kopf muss man schon sehr leidensfähig sein. Wir müssen nicht jeden vermeintlich religiösen Unsinn erlauben, bloß weil es Leute wie Mazyek gibt, die ihren eigenen Landsleuten einreden, dieser Quatsch habe irgendetwas mit Religion zu tun.

Was tun wir beispielsweise, wenn "Zeugen Jehovas" ihrem Kind eine notwendige Operation verweigern, weil ihr "Glaube" dies angeblich fordert? Wir lassen das Kind natürlich nicht sterben, nur weil die Eltern nicht klar denken können. Wir setzen das Erziehungsrecht aus bis das Kind wieder gesund ist. Man hat schon davon gehört, dass dies den Eltern sogar sehr recht ist, weil nämlich das Kind überlebt ohne dass sie sich vor ihren "Glaubensgenossen" rechtfertigen müssten.

Es gibt eben gute Gründe die pseudo-religiösen Wünsche von Eltern zu ignorieren.
Im Falle des armen Mädchens aus Hildesheim frage ich mich obendrein, was der Vater überhaupt in Deutschland will!? Er wusste doch ganz genau, dass er in ein NICHT-ISLAMISCHES Land einwandert. Warum verlangt er, dass wir unser Land seinen Wünschen anpassen? Das geht auf gar keinen Fall. Ich habe dieses Land hier mit geprägt und gefördert und ich will keinen Religionsstaat haben!! Bei uns steht die Verfassung über allem, wer das nicht akzeptiert, soll dort hin gehen, wo man ihm seine unverschämten Wünsche erfüllt!

Ich verstehe auch gar nicht, weshalb in derselben Zeitung an einem Tag zu lesen ist, woher die Erfindung des sog. Nikab(Gesichtsvetrschleierung) stammt, was eindeutig beweist, dass dieser absolut nichts mit Religion zu tun hat, und am anderen Tag eine Frau einen derartigen Blödsinn ausgerechnet in einem Leitartikel schreiben darf. Da kann man doch die ganze Zeitung nicht ernst nehmen.

Muslimischer Mann locker kurzärmelig, seine Frau züchtig verhüllt und das in sommerlicher Hitze!Was soll das für ein belkoppter Gott sein, der sowas verlangt? Nein! Die Männer wollen ihre Frauen unter Kontrolle halten!


Muslime in Deutschland fordern jeden Tag mehr. Erst muss es das Kopftuch sein, dann der Tschador, dann mit Nikab, dann der Burkini. Bald werden sie reine Mädchenschulen fordern, in denen nur muslimische Frauen mit Kopftuch unterrichten dürfen. In Hildesheim will ein verblendeter Marokkaner seine Tochter nicht mal im Burkini am Schulschwimmen teilnehmen lassen, weil im selben Bad auch Buben in Badehosen anzutreffen sind. Dazu wollen sich die Eltern in den Inhalt von Deutschbüchern einmischen. Bin mal gespannt, wann es extra abgezäunte Strände einzig für muslimische Frauen an der Nordsee gibt und wann mit Steuergeldern extra Mädchenschulen für Muslime errichtet werden!!!

Haben wir uns in der Nachkriegszeit nicht mal auf die Fahnen geschrieben:
 "Gleiches Recht für alle! Für Arme für Reiche, für Männer und Frauen!"  

Religion sollte bei uns nebensächlich sein! Wer meint glauben zu müssen, soll glauben, was er will, aber die anderen damit in Ruhe lassen. Gleiche Schulbildung für alle, Freiheit für alle!! Was, bitte, hat ein Burkini mit Freiheit zu tun?  
Wir schenken muslimischen Frauen Freiheit, indem wir die Forderungen ihrer beschränkten Männer nicht erfüllen. Religion wird vorgeschoben, weil die wissen, dass bei uns Leute wie Frau Zoll glauben, sie seien tolerant, weil sie diese Frechheit nicht durchschauen.

Wir dürfen von unserem Grundgedanken der Gleichheit keinen Millimeter abweichen. 

http://wort-woche.blogspot.de/2016/08/verbot-von-verschleirung-ja-bitte.html 

http://wort-woche.blogspot.de/2016/07/verscharfung-des-sexualstrafrechts-nein.html 

http://wort-woche.blogspot.de/2016/05/muezzin-in-deutschland.html 

http://wort-woche.blogspot.de/2016/04/bohmermann-contra-erdogan.html 

http://www.hildesheimer-allgemeine.de/burkini.html 

http://www.hildesheimer-allgemeine.de/burkinazusatz.html 

http://www.tichyseinblick.de/meinungen/burka-burkini-co-ausgrenzen-statt-verbieten/ 

http://www.heute.at/news/oesterreich/noe/Burkini-Verbot-in-noe-Schwimmbad;art23654,1307911 

http://vera-lengsfeld.de/2016/09/12/hass-hetze-und-rufmord-an-der-schaubuehne-gabriele-kuby-wehrt-sich/#more-471 
 

Montag, 29. August 2016

TUCHFÜHLUNG - Konzepte in Stoff in Görlitz von Quiltkunst e.V.

Friederike Hoerst-Röhl mit dabei

 TUCHFÜHLUNG - Konzepte in Stoff in Görlitz 

 Eine Wanderausstellung von

Künstlern des Vereins Quiltkunst e.V,
Annenkapelle Görlitz vom 10.Sept. -22.Oktober 2016
Öffnungszeiten täglich außer Montag und Freitag 14.00-17.00 Uhr
www.oberlausitzer-kunstverein.de


Es wird folgendes Werk der Textilkünstlerin und Anselm-Kiefer-Schülerin zu sehen sein:


Matriarchat hinter Gitter (2012)










Die Ausstellung tourte bereits in ausgweiterter Version in :


Kunststation Kleinsassen
Kurpfälzisches Museum Heielberg
Industriemuseum Bocholt
Textil- und Industriemuseum Augsburg


  Klaus H. Orth schreibt über die Ausstellung.......
Ein faszinierendes Spektrum zeitgenössischer großformatiger Quilt-Arbeiten präsentiert bis zum 20. Mai 2013 die Kunststation Kleinsassen. In ihren drei Hallen dürfen die Besucher der Ausstellung "Konzepte in Stoff - 22 textile Positionen" auf Tuchfühlung mit exquisiten Exponaten gehen, die sich durch große künstlerische Gestaltungskraft auszeichnen und individuelle Handschriften tragen. Die Ausstellung ist im Kontext einer Ausschreibung des Vereins Quiltkunst e.V. entstanden. Dieser hat es sich seit seiner Gründung 1997 zum Ziel gesetzt, die textile Technik des Quiltens für den Bereich der eigenen künstlerischen Gestaltung zu öffnen. Vorgabe der Ausschreibung war es, Konzepte für großformatige textile Arbeiten von mindestens drei Quadratmetern Größe zu erstellen. Eine fachkundige Jury wählte aus den eingereichten 56 Bewerbungen 22 Künstlerinnen aus, die ihre Konzepte für die Ausstellung realisierten. Ihre 22 textilen Positionen stellen sie nun im Rahmen der sehenswerten Präsentation zur Diskussion.
Die Kunststation Kleinsassen als erste Station der Schau ist ideal, bietet sie doch genügend Raum für die Vielzahl großformatiger Exponate, die ihre Aura frei entfalten und so die individuellen künstlerischen Aussagen artikulieren können. Der Betrachter kann sich den Arbeiten in Ruhe widmen, ihnen ganz nahe kommen, um Details zu ergründen, oder auch drei, vier Meter zurücktreten, um aus der Distanz die Gesamtwirkung zu erfahren. Das ambitionierte Projekt bietet der zeitgenössischen textilen Kunst ein perfektes Forum, dokumentiert aktuelle Standpunkte und schenkt Ausblicke auf die Zukunft der textilen Kunst, die sich mehr und mehr neuen Dimensionen öffnet, sich in die Bereiche Installation und Skulptur vorwagt oder Fundstücke und neue Materialen integriert.
In der Ausstellung lassen sich verschiedene Schwerpunkte ausmachen. Da sind zum einen abstrakte Quilts, die durch rein gestalterische Inhalte bestimmt sind - beispielsweise von Dörte Bach. Sie setzt auf Reduktion und Formenstrenge und lässt die Linie und den Kontrast von Schwarz und Weiß dominieren. Auch die Quilts von Heike Dressler, Gisela Schmidt und Heide Stoll-Weber spielen virtuos mit der Wirkung von Farbe und Form.
Da sind zum anderen Arbeiten, deren Themen im weitesten Sinne um Natur und Landschaft kreisen, wie etwa die von Claudia Helmer, Isabelle Wiessler und Annemarie Zoller-Sicker. Letztere erinnern an archaische Fundstücke, beeinflusst durch die Landschaft Afrikas, durch Wüste, Felsen, Sand und Steppe. Bei der Herstellung setzt Zoller-Sicker als Grundtechnik auf das Entfärben von Stoffen, suggeriert in "Spuren roter Farbe # 1 und # 2" eine Alterung des Materials. Verspielt dagegen wirken "Summer", "Late Summer" und "Indian Summer" von Renate Flohr, die poetisch Naturempfindungen einfangen: Vertikale Streifen im Hintergrund symbolisieren den fortschreitenden Lauf der Jahreszeit, während im Vordergrund organisch anmutende Konturen in kräftigen Farben ineinander greifen, Assoziationen wecken an das Spiel von Blättern im Wind. Von der Natur inspiriert sind die rhythmischen und farbintensiven Arbeiten von Michaela Grigoleit. So fein wie eine Zeichnung erscheinen die "Wiesenstücke" von Elsbeth Nusser-Lampe. Und Adelheid Gubser schafft aus Stoff ein "Textiles Universum", das den Betrachter staunen lässt.
Den dritten Schwerpunkt bilden soziale und gesellschaftspolitische Themen. Gisela Hafer greift den Wandel von der Industrie- zur Dienstleistungsgesellschaft auf, indem sie Fotos aus der Tagespresse auf Stoff überträgt und so Zeitsplitter dokumentiert. Britta Ankenbauer setzt textile Fundstücke in einen künstlerischen Kontext und verleiht ihnen einen neuen Rang. Bei Pascale Goldenberg steht die Wiederverwertung bereits gebrauchter Materialen im Mittelpunkt - so auch in ihrer raumgreifenden fünfteiligen Säuleninstallation "Bandages pur la Gréce". Judith Mundwiler wählt für ihre frei hängende "Seelewanderung" das fragile, transparente Material gebrauchter Teebeutel, um Gedanken zu Leben, Tod, Abschied und Loslassen Ausdruck zu verleihen. Ulrike Fritz greift in "Meine Mutter" motivisch auf alte Fotos aus den 50er Jahren zurück und behält Schwarz, Weiß und Grautöne bei, um damit Vergangenheit zu dokumentieren. Schreiend bunt dagegen sind die drei collageähnlichen Arbeiten von Friederike Hoerst-Röhl, die sich mit dem Leben der Frau im Verhältnis zu ihrem Umfeld befassen. Besonders im Gedächtnis bleibt dabei "Mit Haut und Haar", eine bittersüße Abrechnung mit erzwungenen Schönheitsidealen. Brigitte Kopp führt paradigmatisch die Reizüberflutung des Menschen im Medienzeitalter vor, die zu einer Abstumpfung des Menschen seiner Umwelt gegenüber führt. "Die drei Affen" symbolisieren jene Gleichgültigkeit gegenüber Geschehnissen in nächster Nähe und verweisen auf mangelnde Zivilcourage. Ein Gefühl für Zeit und ihre hinterlassenen Spuren erlebbar zu machen, ist das Anliegen von Monika Sebert. Sie findet in Rost ihr geeignetes Ausdruckmittel, um die Zeichen der Zeitläufte künstlerisch einzufangen.
Den vierten Schwerpunkt stellen mythologische Themen dar. Mit ihrer Bodeninstallation "Der Platz der Schamanin" verweist Gabi Mett auf die sozialen Aufgaben, die einer Schamanin als Leiterin von Opferzeremonien, als Heilkundige, Wahrsagerin, Dichterin und Sängerin zukamen. Gabriele Kleindienst führt mit ihrer liegend konzipierten und dreidimensional aufgebauten textilen Installation "Grands - Garten der Lüste" den Reigen von Verführung, Begierde, Lust und Leid vor. Den Weg in eine friedvollere Welt weisen die Exponate von Konstanze Trommer. Sie setzt analoge und digitale Medien ein, zelebriert Malerei, Zeichnung und Thermodruck auf Seide und verleiht "Aufbruch ins Paradies" eine traumwandlerischeLeichtigkeit.


"Matriarchat hinter Gitter" in der Kunststation Klainsassen




Es sind 22 namhafte, deutsche Textilkünstlerinnen beteiligt

http://www.quiltkunst-ev.de/archiv/konzepte-in-stoff-22-textile-positionen-kunststatioin-kleinsassen/

http://www.museum-heidelberg.de/pb/,Lde/Startseite/Sonderausstellungen/Konzepte+in+Stoff.html

http://images.google.de/imgres?imgurl=http://www.kleinsassen.de/gal-2013/koist032g.jpg&imgrefurl=http:

https://de.wikipedia.org/wiki/Annenkapelle_(G%C3%B6rlitz)

Sonntag, 21. August 2016

Verbot von Verschleierung? Ja bitte unbedingt!

Nicht nur Burka, jede Art der Frauenverschleierung muss dringend verboten werden!

 

Die Verschleierung von Frauen gehört nicht zu uns und in unser Straßenbild. Wofür haben wir die letzten Jahrzehnte für Gleichberechtigung gekämpft? Meine Würde wird mit Füßen gereten, wenn ich täglich mit verschleierten Frauen konfrontiert werde. Selbst wenn Frauen so stark indoktriniert sind, dass sie am Ende gar selbst glauben, sie würden sich freiwillig im Sinne irgendeiner Religion verhüllen, darf dies nicht erlaubt werden.

Eine Verschleierung stellt nicht allein die Burka dar. Jede pseudo-religiöse Zwangsverstoffung des Kopfes ist bereits eine Verschleierung. Die Masse der "türkischen" Kopftuchträgerinnen nimmt täglich zu. Auch junge Frauen, die in Deutschland aufgewachsen und zur Schule gegangen, sind umhüllen neuerdings Haar und Schulter mit Bergen von Stoff und Stecknadeln. Ist das nicht auch gefährlich, unbequem allemal? Das soll es vermutlich auch. Weshalb soll es eine Frau auch bequem haben, wenn es religiöse Deppen gibt, die ihr das verbieten können. 

Selbst wenn es eine religiöse Vorschrift zur Verschleierung gäbe, ware diese per se unsinnig. Religion ist mehr oder weniger schlechte Philosophie, und diese spielt sich im Kopf ab und nicht auf dem Kopf. Auf keinen Fall dürfen körperliche Verstümmelungen im Namen irgendeiner Religion erlaubt werden, nur weil es in manchen Kulturen usus ist an den Geschlechtsteilen von Kindern herumzuschnippeln. Solch eine Praxis ist nicht fromm sondern pervers!!

Ich brauche mir nicht von Politiker/innen vorwerfen zu lassen ich sei intolerant, wenn ich weder Tschador noch ein anderes vermeintlich religiöses Kleidungsstück vor meinen Augen ertragen will.
Ich habe auch Rechte und zwar ein Recht auf "Passive Religionsausübung" !
Ich will nicht, dass irgendwelche Verblödeten mir versuchen einzureden muslimische Frauen seien deutschen Frauen moralisch überlegen, weil sie nicht so verdorbene Schlampen seien und ihre Reize öffentlich zeigen.
 Kein Wunder, wenn muslimische Männer aus religiöser Umnachtung annehmen, in deutschen Freibädern dürfe man sich Mädchen einfach aussuchen wie in einem Puff, nur weil sie normale Badebekleidung tragen. Es ist nicht unsere Schuld, dass ein arabischer Mann aus religiöser Verblendung keine Ahnung von unserer Welt hat!
Wer sich von unseren Steuergeldern alimentieren läßt, kann nicht uns vorschreiben wie Frauen sich zu kleiden haben!


In ein paar Jahren müssen auch die Mädchen sich so verhüllen!


Da jedoch die gesamte Vermummung keinen religiösen Hintergrund hat, ist es doppelt angesagt jegliche Verhüllung zu verbieten. Wie soll sich ein Mädchen, dessen Eltern aus einem Islam-geprägten Land stammen, wo es normal ist Frauen zu unterdrücken,  gegen Vater und Bruder wehren, die es zwingen verschleiert zur Schule zu gehen, wenn wir ihm nicht durch unsere Gesetze dabei helfen? 
Man kann aus falsch verstandener Toleranz nicht jeden vermeintlich religiösen Unsinn erlauben, weil gewalttätige Männer sich auf Religionsfreiheit berufen, und deutsche Politiker/innen sofort schockgefrostet jedem Quatsch zustimmen.

Nicht Damaskus sondern Stuttgart. Ich ertrag das nicht mehr!


Sobald ein türkischer Anwalt in einer Talkshow auftaucht und frech Freiheiten, die wir uns einmal selbst gegeben haben, für seinen religiösen Unfug einfordert, traut sich keiner mehr ein Wort des Widerstandes vorzubringen. 
Dieser ganze Verhüllungsunsinn hat nichts mit Religion zu tun. Es dient nur als Instrument Frauen zu unterdrücken, weil sich kleine unbedeutende Männlein dadurch größer fühlen. 
Eine Religion, die sich zu 80% nur damit beschäftigt, wie, wann, wo und weshalb Frauen geschlagen werden sollen, taugt eh nicht zum Frieden!

Moslems wollen nicht, dass ihre Fauen sich in Deutschland integrieren, weil sie Angst davor haben, ihre Macht zu verlieren. Darum zwingen inzwischen in Deutschland aufgewachsene Türken ihre Frauen und Töchter unter das Kopftuch.  Das alles zeigt nicht nur Verachtung und Abgrenzung gegenüber der deutschen Frau sondern impliziert gleichzeitig jeder deutsche Mann sei ein potentieller Vergewaltiger sobald er mit der "Schönheit" einer türkischen Frau konfrontiert wird. Dabei wissen wir doch alle, dass momentan muslimische Männer in Deutschland das Problem und die Gefahr darstellen. 

Das soll Deutschland sein?


Wenn  nun plötzlich eine verblödete Sekte meint sie müsste ihren Kindern bereits im Säuglingsalter die Kuppe des kleinen Fingers amputieren, würden Merkel und Konsorten dies aus Gründen der Religionsfreiheit auch zulassen? Warum also dürfen Frauen mit Bergen von schwarzem Stoff gefoltert und zur Vereinsamung gezwungen werden?

A. Schwarzer in einer Diskussion :
 „Blinde Fremdenliebe ist die andere Seite des blinden Fremdenhasses. Wir lassen diese Menschen im Fremdsein, und im Namen des Fremdseins tolerieren wir Dinge, die wir bei eigenen nicht tolerieren würden. Das ist eine Art der Verachtung.”

Erst vor kurzem konnte man in Rio miterleben, wie ägyptische Sportlerinnen gezwungen wurden in schier unglaublicher Vermummung in der größten Hitze ein Beach-Volley-Ball-Spiel zu bestreiten. Dabei gibt es Vorschriften für Sport-Bekleidungen bei Veranstaltungen. Weshalb dulden wir diesen Ausnahme-Scheiß nur um muslimische Idiotie nicht zu unterwandern??
Man sollte auch in deutschen Schwimmbädern keine "Burkinis" erlauben. Das bedeutet doch  im Umkehrschluss westliche Badegägerinnen sind Schlampen! 

Am 20.8.16 war Folgendes in der Südwestpresse zu lesen:

Der Nikab stammt ursprünglich von der Arabischen Halbinsel, wo sich Beduinen und ihre Frauen mit Gesichtstüchern gegen die scharfen Wüstenwinde schützten. Im Koran ist er nicht erwähnt. Im 19. Jahrhundert breitete er sich im Nahen und Mittleren Osten aus als exklusive Kopfbedeckung für Oberschichtfrauen, die sich in ihren Häusern bewusst vom Straßenleben fernhielten. In der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts verschwand dieser Edel-Nikab völlig aus den islamischen Gesellschaften entlang des Mittelmeeres, bis er nach dem Ölboom in den 1970erJahren über die Rückkehrerfamilien aus Saudi-Arabien wieder auftauchte – diesmal als religiöser Marker im Straßenalltag und bei Frauen aller gesellschaftlichen Schichten. Drei Jahrzehnte später gehört der Gesichtsschleier in Ägypten genauso selbstverständlich zum Alltag wie in Saudi-Arabien, dem Jemen und den Golfstaaten.

Serlbstverständlich sollte er nicht zum europäischen Straßenbild gehören, weil wir keine Moslems sind!
Islamwissenschaftler mit Verstand sehen das genauso. 


Ich kann und will das in Deutschland nicht mehr sehen


Da dies der Beweis ist, dass auch die perfideste Religion keine Verschleierung vorschreibt sondern diese ausschließlich zur Unterdrückung der Frau dient, muss man diese zwangsläufig auf deutschen Straßen verbieten.

Ich glaube dies ist nicht mehr mein Land! Merkel und ihre Befürworter lassen es zu, dass verblödete Islamisten (siehe Erdogan) bestimmen in welche Richtung wir uns entwickeln. 

Bei Roland Tichy zu lesen:

Ich verstehe auch nicht, warum sich die Islam-Verteidiger in taz, Spiegel oder ZEIT für links halten. Vor allem war der Linken immer Aufklärung und Religionskritik wichtig. Religion als das Opium für´s Volk ist eine Aussage von Karl Marx. Heute schämt sich die „linke“ Ökobourgeoisie nicht, sich als Verteidiger einer mittelalterlichen Religion aufzuspielen und die Menschen dabei im Stich zu lassen.

http://www.swp.de/bietigheim/nachrichten/politik/Nicht-ueberall-erlaubt-Der-Nikab-im-Nahen-und-Mittleren-Osten;art1222886,3973699 

https://www.freitag.de/autoren/daniela-dahn/gotteslaesterung 

http://wort-woche.blogspot.de/2016/08/verbot-von-verschleirung-ja-bitte.html 

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/iranische-ex-muslima-60-fuer-burka-verbot-bekomme-wut-sobald-ich-nur-dieses-allahu-akbar-hoere-a1928556.html 

http://www.rolandtichy.de/kolumnen/aus-aller-welt/burka-und-das-muslimische-kopftuch/ 

http://www.rolandtichy.de/gastbeitrag/die-macht-der-ideologien-linke-und-islam/comment-page-1/#comments 

http://wort-woche.blogspot.de/2016/07/kostenfreie-therapien-fur-abgelehnte.html 

http://wort-woche.blogspot.de/2016/05/muezzin-in-deutschland.html

http://wort-woche.blogspot.de/2016/03/kritik-katja-kippings-fordertung-nach.html 

http://wort-woche.blogspot.de/2016/02/wutburger-oder-rechtsradikaler-ursache.html 

http://www.pi-news.net/2012/01/sudwest-presse-am-islam-liegt-es-nie/ 






  

Neue Collage der Künstlerin Friederike Hoerst-Röhl

Neues Collage-Book der Anselm-Kiefer-Schülerin Friederike Hoerst-Röhl

 

 Die Künstlerin und Erfinderin des Collage-books Friederike Hoerst-Röhl hat eine weitere Arbeit in dieser Form, dieses Mal als Leporello in einer Einlage, herausgebracht.

Sehen und Staunen:





































Ein kleiner Einblick in das neue Kunstbuch. 

http://wort-woche.blogspot.de/2015/10/neues-kunstwerk-von-friederike-hoerst.html