Mittwoch, 24. Juni 2015

Bürgeramt in Bissingen geschlossen

Wie lange noch ist Bürgeramt geschlossen?

Also hier geht gar nichts!

 

Wie lange soll das Bürgerbüro im Stadtteil Bissingen geschlossen bleiben? Wie lange können eigentlich mehrere Verwalter/innen angeblich gleichzeitig krank sein, ohne dass für Ersatz gesorgt wird? 
Ist das beabsichtigt? Man behauptet einfach monatelang "Wegen Krankheit geschlossen". Die Menschen gewöhnen sich daran nach Bietigheim zu fahren und dann ist das überflüssige Bürgeramt in Bissingen Geschichte! So läuft das in dieser Stadt bei vielen Angelegenheiten.
Das Abschließen, Absperren, Wegschließen, Abstellen hat in dieser Stadt Methode. Aus purer Angst, es KÖNNTE VIELLEICHT IRGENDWANN mal was passieren, ist es offensichtlich für die Stadtväter (Mütter würden das anders regeln) besser gleich alles abzuschaffen und zu verbieten. 
Na dann, Gute Nacht! Und die Bürger dann noch für dumm verkaufen!
Vorsichtshalber wird der große Flohmarkt im Ellental abgeschafft. Es KÖNNTE sich ja jemand beschweren, dass er nicht berücksichtigt wurde.

Hier könnte man auch noch ein Gitter davor setzen!


Auf den Bolzplätzen für Kinder werden vorsichtshalber die Tore abmontiert, nicht dass sich VIELLEICHT jemand beschwert, weil auch mal Jugendliche über 14 dort spielen.

Der Japangarten wird abgesperrt, weil mal IRGENDWANN ein paar "Randalierer" Bierflaschen dort hinterlassen haben. Genau diese Leute könnten aber sehr wohl über den Jägerzaun steigen, wenn sie wollten. Wer nun nicht mehr dort die Ruhe genießen  und seine Runden drehen kann, sind normale Bürger und Bürgerinnen, die hier Steuern bezahlen. Dafür wird dieser Garten generös geöffnet, wenn mal wieder Japaner durch die Stadt flanieren.

Dieses Grün hat man noch nicht vor den Bürgern geschützt!


Zur Stadtmauer führt eine Treppe, auf der man einst vor ein paar Jahren noch seine Gäste führen konnte, um ihnen ein Ausblick von oben zu schenken. Auch hier ist diese Möglichkeit VERWEHRT.
HUCH , vielleicht bricht sich mal jemand ein Bein und verklagt die Stadt? Das würde hier aber niemand gefallen. Wie wär's mit einem Schild: "Betreten auf eigene Gefahr". Dann könnte man doch die Leute selbst entscheiden lassen, ob sie eine Gefahr eingehen wollen oder nicht.

Wollt Ihr dieses Gärtchen nicht lieber vor den Raudis schützen?-Stacheldraht davor!
 

Der Pulverturm wurde abgeschlossen, weil dort angeblich die Leute ihre Notdurft verrichten. Dafür ist auch die öffentliche Toilette am Sonntag im neuen "Arkadengebäude" abgesperrt. Hier beißt sich die Katze in den Schwanz. 
Hallo Verwaltung! Ist das so schwierig? Toilette auf--- Keine Scheiße auf dem Turm! Logisch?

Auch in Bissingen wurde für sehr viel Geld ein Toilettenhäuschen gebaut und SOFORT wieder geschlossen. Wo liegt denn hier, bitte schön, der sittliche Nährwert? Macht nix! In Bissingen sind die Leute eh nur zum Schlafen. Falls sie hier doch mal ausnahmsweise unterwegs sind, nehmen sie das Auto und parken auf dem Gehweg.
Und damit dies nicht zu oft geschieht, hat die Stadverwaltung ganz "Häälinge" das Bürgeramt geschlossen, nicht dass sich hier noch jemand einbildet in Bissingen könne man etwas anderes tun außer SCHLAFEN. 

Hier wird schließlich jeder Affe gut behütet.


Zum Ausgleich kann man dann aber die Radfahrer behindern, wo es nur geht, indem Baustellen und Altersheime passgenau bis zum Fahrbahnrand vorzufinden sind. Überall Kopfsteinpflaster mit Hügeln und Kratern. Will man so die Wirtschaft ankurbeln, wenn man den Bürgern auf diese Art Schläuche, Mäntel und Stoßdämpfer ruiniert?
Um die blöden Bissinger vollends in ihrem Schnarchnest fest zu halten, sperrt man von Zeit zu Zeit die Radwege im Wiesen- und im Ellental gleichzeitig, wenn sich hier ein paar Leute mit Triathlons oder anderen Verlustierungen auf Kosten der Bissinger Bevölkerung profilieren wollen.

Nur Radfahrer brauchen  keinen Schutz!


Wenn man einem Stadteil ein Amt hinterrücks schließen will, wird einfach ein Krankheitsfall vorgetäuscht. Wer in der Wirtschaft nicht fähig wäre für Ersatz zu sorgen, der wäre gleich aus dem Rennen.
Wo ist da eigentlich der"SERVICE"?

https://www.bietigheim-bissingen.de/deutsch/buergerservice-rathaus-politik/stadtverwaltung/buergeramt/  
  

Dienstag, 16. Juni 2015

Sonderausstellung im TIM Augsburg bald zu Ende

22 Textile Positionen nur noch bis 28.6.2015

Mit dabei die Anselm-Kiefer-Schülerin Friederike Hoerst-Röhl

"Lores fliegender Teppich"(Detail) von Friederike Hoerst-Röhl

 

"Mama Mia" (Detail)von Friederike Hoerst-Röhl

"Mit Haut und Haar"(Detail) von Friederike Hoerst-Röhl

 

Die Ausstellung in Augsburg endet am 28. Juni

Wer sie noch sehen möchte, muss sich beeilen. Also--Nix wie hin!

Mehr Info hier: 

http://www.br.de/nachrichten/schwaben/inhalt/quilts-augsburg-tim-100.html

http://www.timbayern.de/ausstellung/sonderausstellung/ 

  http://www.timbayern.de/wp-content/uploads/2015/03/Presseinfo-Ausstellung-Quilts-22-textile-Positionen-im-tim-Augsburg.pdf

Sonntag, 7. Juni 2015

Die Neue Frau in Bietigheim-Bissingen

Malerinnen und Grafikerinnen der Neuen Sachlichkeit in Bietigheim-Bissingen

Vom 25.4. bis 12.7.2015 in der Städtischen Galerie 

17 deutsch-sprachige Künstlerinnen, die Ende des 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts geboren sind, sind hier mit Werken , die zwischen den beiden Weltkriegen entstanden sind, vertreten.

Frisurpuppen von Grete Jütgens 1927


Es handelt sich um Ölgemälde auf Leinwand oder auf Holz, um Bleistift- und Kohlezeichnungen, sowie verschiedene Mischtechniken.
Gezeigt werden Einzel-Porträts, wie Gruppenbilder oder auch andere Darstellungen der sozialen Verhältnisse der Zeit.

Carolina 1925 ganz burschikos


Unter Umständen durfte sie sogar in die Lluft gehen


Neue Frau zwischen den Kriegen mit Herr als Begleitung
Diese Fotos stammen aus Familienbesitz und sind nicht Teil der Ausstellung sondern dokumentieren lediglich neue Freiheiten für die Frau in dieser Zeit. Die Frau war Lenkerin eines Flugzeugs, Fahrerin eines Vehikels, oder sogar Pfeiferaucherin in "Männerkleidung".

Manche Szenen erinnern an Zille oder Käthe Kollwitz. Wie Abziehbilder einer Gesellschaftsordnung, die keine soziale Hängematte kennt, ziehen die Werke in ihren Bann. 
An manchen Stellen dekorativ, aber immer kritisch die Not und Befindlichkeiten der Menschen betrachtend, faszinieren die Darstellungen in Farbe und Strichführung.

Ein Zeitspiegel der Weimarer Republik in all seinen Facetten! Das Selbstverständnis der Frau hat sich nach dem ersten Weltkrieg oberflächlich betrachtet stark emanzipiert, wenn auch nur für Frauen aus den besser betuchten Kreisen, und selbst diese waren immer noch nicht wirklich gleichberechtigt. Doch einige konnten sich in der Gesellschaft als Künstlerinnen durchsetzen und nutzen ihre Freiheiten um auf Missstände aufmerksam zu machen.

Malerinnen wie Paula Lauenstein, Lea Grundig, Hanna Nagel, Erika Streit, Grethe Jürgens, Gerta Overbeck,Hella Jacobs, Elfriede Lohse-Wächtler und weitere insgesamt 17 Künstlerinnen zeigen ihre Kunst und ihr Können. Manche von ihnen erlitten aufgrund der Umbrüche durch die Hitler-Diktatur eine schweres Schicksal wie Else Lohse-Wächtler. 

Zwar muss man in diesem Gebäude immer noch jede noch so kleine Tasche im Schließfach einschließen, und ein Eintrittspreis von 6€ ist meiner Meinung nach zu hoch für die schwäbische Provinz, aber der Besuch lohnt sich. 

Bei jedem neuen Raum befürchtete ich, dass nun Schluss sei mit der Kunst, und man ab sofort nur noch den üblichen ........ zu sehen bekommt. Ich war wirklich mehr als überrascht, dass sich bei dieser Ausstellung die durchgehend hohe Qualität der Exponate bis zum Ende, sogar im Altbau, durchzog. 
Die beste Ausstellung, die ich in diesem Haus je gesehen habe.

Alles in allem eine echte Sensation für Bietigheim, eine gelungene Präsentation. Etwas anderes wäre auch Verrat an der mutigen Haltung dieser Künstlerinnen gewesen, die es trotz neuer Freiheiten nicht leicht hatten in einer Zeit, wo sie nur solange gleichberechtigt waren, wie es den Männern passte, was noch Jahrzehnte später nicht überwunden war. Man denke nur an den "Haupt- und Nebenwiderspruch" der Studentenbewegung der 60er Jahre. 
Frauen waren bei aller Modernität auch hier noch neben- und untergeordnet.

Also hingehen, anschauen, staunen!
Öffnungszeiten:https://galerie.bietigheim-bissingen.de/deutsch/ausstellungen/aktuell/  
http://de.wikipedia.org/wiki/Lea_Grundig 
http://de.wikipedia.org/wiki/Hanna_Nagel 
http://de.wikipedia.org/wiki/Gerta_Overbeck 
http://de.wikipedia.org/wiki/Elfriede_Lohse-W%C3%A4chtler 
       

Montag, 1. Juni 2015

Erster SVB Triathlon am 11.7.15 in Bietigheim-Bissingen

Zweite Triathlon-Großveranstaltung

ist definitiv zuviel Zumutung für die Bevölkerung

 

Axel Förste will als Leiter des Organisationsteams des Bietigheimer Schwimmvereins auch einen Triathlon in der Stadt veranstalten. Dieser soll ein neues Event am Breitensportler-Himmel darstellen. In Wahrheit will sich hier wohl ein zusätzlicher Provinzsportler mit einer Aura von Wichtigkeit umgeben um sich zu profilieren und endlich mal seinen Namen in der Zeitung lesen, weil er sonst ein unwichtiger kleiner Motzer ist.

Wozu braucht eine Stadt wie Bietigheim einen zweiten Triathlon? Wenn sich die überengagierten Sportfuzzis in den vom Steuerzahler teuer finanzierten Sporteinrichtungen treffen um ihrem Hobby zu frönen, kann man das akzeptieren. Aber, warum in aller Welt, muss man den Einwohnern abverlangen für die Begeisterung der oberwichtigen Sportler sich an diesem Tag nicht frei bewegen zu dürfen? Warum müssen die berechtigten Belange der ortsansässigen Bürger hinter dem sportiven Lustgewinn einer kleinen Minderheit zurücktreten? Warum??
Es ist ja wohl nicht dasselbe ob ich an zwei Tagen nicht ins Freibad kann oder ob ich gleich gezwungen werde den Stadtteil nicht zu verlassen. Wenn es in Bissingen noch etwas anderes als Altersheime und zwei Apotheken, wovon die eine sich Edeka nennt, gäbe, würde ich vielleicht noch mit mir reden lassen. Nachdem klamm heimlich das Bürgerbüro geschlossen wurde, muss ich auch für eine Ausweisverlägerung den Weg übers Ellental antreten. Hat in dieser Stadt schon mal jemand über diesen Misstand nachgedacht?

Mit welcher Berechtigung wird gleich an zwei Tagen nacheinander das Wiesental sowie das Ellental zur Belustigung einer frenetischen Sportgemeinde, dessen Mitglieder größtenteils nicht hier ansässig sind, für die Bevölkerung gesperrt? Macht sich die Stadverwaltung oder der Gemeinderat noch Gedanken über das Wohlergehen der Bürger?

Hier bin ich Bürger, hier will ich sein!


Soll nun gleich an zwei Tagen hintereinander gleichzeitig die Radwege-Lebensader zwischen Bissingen und Bietigheim gekappt werden, nämlich die Radwege im Wiesental und im Ellental?

Wie im Stadtanzeiger Bietigheim-Bissingen vom 26.5.15 zu lesen ist, soll der Ellental-Triathlon am Vortag des SVB-Triathlons stattfinden, also am 10.7.15. An welchem Tag treffen sich dann die Zuckerkranken mal wieder um das komplette Tal zu blockieren, wie gehabt? An einem anderen Tag dann zur Abwechslung vielleicht noch ein Volkswandertag ebenfalls durchs Wiesen- und Ellental, wie gehabt? Bestimmt gibt es noch genug sportbegeisterte Vereine in der Stadt, die sich die Tour von der Stadtverwaltung vormerken und für die Bevölkerung sperren lassen, wofür auch immer? Hauptsache was mit Sport und Spiel und Spannung!

Wie soll hier noch ein Nicht-Autofahrer unbehelligt von Bissingen nach Bietigheim gelangen? Wozu sind eigentlich die Radwege in dieser Stadt gedacht? Sind das etwa alles nur verlängerte Ausdehnungen von Sportplätzen und ich habe diese Eigenart bloß noch nicht bemerkt?
Warum kann der Sport nicht auf den reichlich vorhandenen teuren Sporteinrichtungen veranstaltet werden?

Warum müssen wildgewordene, profilierungssüchtige Sportlehrer wichtige Verkehrsverbindungen zwischen den Stadtteilen versperren? Unbedarfte Schüler werden benutzt um Leute, die dringend zur Arbeit oder zu anderen Terminen mit dem Fahrrad unterwegs sind, zu beleidigen und dazu anzuhalten, gefälligst zu Hause zu bleiben, damit einige Wichtigtuer hier ihrem Spaß nachgehen können.

öffentliche Verbindung von Bi nach Bi


Bei solch einem Triathlon soll ja wohl gemessen werden welche Leistung so ein Sportfanatiker erbringt!
Wie jeder weiß, ist Leistung= Arbeit/Zeit! Diese Leistung kann doch wohl auch in einem Sportstadion erbracht und gemessen werden? Also, liebe Sportskanonen, benutzt bitte die von uns finanzierten Hallen und Plätze und laßt uns auch unser Leben leben!!

Ob auf Hawaii, Neuseeland, Sotschi, bei den Wüsten-Kalifen, in Kassematuckel oder in einer anderen Diktatur solche aufgeblasenen Sportevents veranstaltet werden und deshalb die Bevölkerung weggesperrt wird, ist mir schon nicht egal, aber hier verursacht das nur Wut. Nicht nur bei mir übrigens! Denn wir wollen doch wenigstens noch davon träumen eine Demokratie zu sein!

Veranstaltet Euren Scheiß-Trathlon, doch wo Ihr wollt, aber sucht Euch bitte eine andere Spielwiese. Ich will einfach nur meiner Wege gehen bzw. fahren, wenns recht ist, ohne mir ein Auto kaufen zu müssen!
Ich bin ein unbescholtener Bürger dieser Stadt und ich will nicht von irgendwelchen durchgeknallten Sportfundamentalisten "von der Strecke geholt werden" wie ein überflüssiges Stück Müll!

Nicht gut für Radfahrer


Falls ein Neunmalkluger-Dummschwätzer jetzt auf die Idee kommt, man könne ja schließlich die Bahnhofstraße hinauf fahren! NEIN, kann man nicht, wenn man nicht zum Bahnhof will, sondern in die Stadt! Ein Fahrrad ist kein Auto, wo Umwege keine Rolle spielen. Hier muss man außerdem praktisch zweimal die starkbefahrene Straße überqueren, weil keiner kapiert, dass man eine Baustelle  auch zurücksetzen könnte, so man wollte!  Der schotterige und vermatschte Gleisweg kommt als Alternative ebenfalls nicht in Frage. Hier hängen Bäume auf Brusthöhe über die "Fahrbahn". 
Man kann natürlich auch auf seinem Drahtesel links des Ellentals auf der viel befahrenen Kaystraße den Berg hoch zwischen all den LKWs seinen Weg nehmen, während die tollen Hechte und Hechtinnen von der Spaßfraktion sich auf den Radwegen tummeln. Man kann sicher sein, dass die PKW- und LKW-Fahrer davon ebenso entzückt sind, wie ich. Hallo Stadtverwaltung, Gemeinderat und Bürgermeister, muss das sein??
Da bliebe noch die Variante von Bissingen über die Felder nach Tamm und dann über die B27 zurück nach Bietigheim. Wäre damit Ehrgeiz und Sadismus von unterforderten Lehrern und anderen Sportfanatikern befriedigt? 
Und Hallo Schwimmverein, Sponsoren und andere Verwirrte, Ihr könnt mich bitten soviel Ihr wollt, nein, ich habe kein Verständnis für diese Art von Egomanie und Rücksichtslosigkeit. Eure Trendsportabhängigkeit beschränkt meine Freiheit!

Weshalb spielt die Stadt diese Spiel überhaupt mit? Gibt es da womöglich ein FIFA-ähnliches Problem?

http://bietigheim-bissingen.freiewaehler.de/2015/05/07/kolumne-bz-07-05-2015-infrastruktur-oeffentlicher-nahverkehr/ 
Markige Sprüche! Doch warum kein Kommentar zur Radwege-Situation und keine Unterstützung zur kontinuierlichen Nutzung der Verbindungswege zwischen Bissingen und Bietigheim? Wird insgeheim doch die Favorisierung des PKWs angestrebt?  
http://wort-woche.blogspot.de/2015/07/bietigheimer-triathlon-am-1172015-im.html 

http://wort-woche.blogspot.de/2015_04_01_archive.html 

http://wort-woche.blogspot.de/2014/11/neues-hindernis-auf-bissinger.html 

http://wort-woche.blogspot.de/2014/10/radwege-in-bietigheim-bissingen-mit.html