Sonntag, 21. Dezember 2014

Mütterrente ist Augenwischerei

Mütterrente ist ein einziger Beschiss

Noch ein paar kurze Worte zur hochgelobten Mütterrente- nach einer Idee von Andrea Nahles.
Wenig bekannt ist bis jetzt, dass die Mütterrente auf die Witwenrente angerechnet wird. Wer also den Freibetrag von 755,30€ überschreitet, bekommt 40% der Mütterrente wieder abgezogen. Wer gar nur eine Grundsicherung erhält, kriegt von der wunderbaren Mütterrente gleich gar nichts mehr auf dem Konto zu sehen. Pustekuchen! Eine Frau, die also 6 oder 7 Kinder geboren und erzogen hat, nebenbei noch den ganzen Haushalt geschmissen hat, steht so dumm da wie jemand, der sich sein Leben lang nur amüsiert hat. Prima Idee, Frau Nahles!

Kinder als Armutsrisiko
Mütter waren schon immer die Deppen der Nation, aber so offensichtlich belogen und betrogen zu werden grenzt wirklich an Kriminalität, liebe Frau Nahles.

Frauen der Nachkriegsgeneration, die sich Kinder zugelegt haben, hatten in der Regel keine Chance auf Berufstätigkeit. Genau die leben im Alter von der Grundsicherung, haben also keinen Anspruch auf Mütterrente. Frauen dieser Generation, die berufstätig waren und somit über eine eigene Rente verfügen, haben  k e i n e Kinder. Welche Frauen werden in den Genuss dieser ominösen Mütterrente kommen? Solche Frauen wie die "Heiligen-Schein-Ursula" von der Leyen, die sich aufgrund ihrer Herkunft schon immer alles leisten konnten, werden sich im Alter auf ihr "Familieneigenes Gut" zurückziehen und die paar Groschen Mütterrente, die sie eigentlich gar nicht zusätzlich brauchen, auch noch mitnehmen und sich von ihren privilegierten Kindern, die man rechtzeitig auf die richtigen Posten lanciert hat, zu Weihnachten Liedchen vorsingen lassen, und sich in der Freizeit mit der Hannoveraner Geld-Society zum Cocktail und am Sonntag in der Kirche treffen.-(Ich glaube, mir wird schlecht!)

Von der abschlagsfreien Rente ab 63 profitieren in erster Linie Männer, wohin gegen die Mütterrente eine einzige Farce darstellt. Da brauchen sich die jungen Hipster keine Sorgen machen, dass sie eine arme alte Frau durchfüttern müssen. Die gibt sich schon vorher von alleine die Kugel, falls sie sich die noch leisten kann. Die Rente von CDU-Leuten wie Jens Spahn (kinderlos) wird dereinst vom Steueraufkommen der Kinder dieser armen Frauen finanziert.
Was für eine verlogene Politik!

http://www.deutsche-handwerks-zeitung.de/muetterrente-folgen-fuer-die-witwenrente/150/3091/240508 
http://www.bild.de/politik/inland/ursula-von-der-leyen/ernst-albrecht-trauerfeier-39057622.bild.html 
http://de.wikipedia.org/wiki/Jens_Spahn

Montag, 8. Dezember 2014

Furtwängler als Schauspielerin eine Zumutung

Furtwängler als Tatort-Kommisarin Lindholm windet sich als unerträglicher Lindwurm furt.

Hier müssen endlich mal ein paar Worte zu Maria Furtwängler geschrieben werden. So viel Kritik muss erlaubt sein!
Liebe Produzenten und Regiseure, warum nur müssen die Fernsehzuschauer  mit dieser miserablen Schauspielerin gequält werden? Sie ist nicht nur eine schlechte, nein, sie ist überhaupt keine Schauspielerin. 
Man hat eigentlich ständig den Eindruck, dass sie sich fortwährend nur selbst darstellt. 
Charlotte wird als wunderschön, als super-klug, als gerechtigkeitsliebend, als intelektuell celebriert, weil  sich Maria wohl selbst gerne so interpretiert. Wahrscheinlich wurde sie bereits als Kind schon auf einen überhöhten Sockel gestellt, so dass ihre eigene Wahrnehmung von sich selbst ziemlich verzerrt ist.

Man wird einfach den Gedanken nicht los, dass an dieser Karriere von allen Seiten geschraubt und manipuliert wurde. Neben ihr sollen alle anderen Schauspieler verblassen und nur noch als thumbe Toren dastehen, die ohne ihre gnädige Hilfe nicht auf Drei zählen können. Wenn sie schön artig Knicksen gemacht haben, werden sie von ihr auch wieder ein bisschen gelobt. Das hat BB (Bibiana Beglau) nicht verdient. Nur den großartigen Heino Ferch hat sie nicht nur in der Story nicht klein gekriegt, obwohl sie sich gerne von ihm umarmen ließ, worauf sie sicher viel wert gelegt hat.
Furtwängler ist vermutlich nicht nur in ihrer Rolle als Lindholm selbstgerecht, narzistisch, arrogant und vollkommen unsensibel ihren Kollegen gegenüber. Muss man dieser Frau noch so viele unnötige Chancen zum Schauspiel geben, bloß weil sie durch die Bambi-Geschichte ihres reichen Ehemannes, den sie sich geangelt hat, Beziehungen ausgenutzt hat, wo sie doch so vollkommen talentfrei ist?  Gibt es nicht genügend hervorragende Schauspieler, die gerne gesehen werden und obendrein vielleicht auch noch ihren Lebensunterhalt mit dieser Arbeit verdienen müssen, was bei ihr ja eher nur einem Taschengeld entspricht? Warum überläßt sie denen nicht generös diese Rollen, wo sie sich doch so gerne als Gutmensch sieht?

Furtwängler ist als "Schauspielerin" eine Zumutung, die dem Zuschauer und ihren Kollegen erspart bleiben sollte. Wie kommt ein Drehbuchschreiberling, ein Produzent oder ein Regiseur nur auf die blöde Idee sämtliche Schauspielkollegen derart zu verheizen für eine selbstverliebte, reiche Schnöseltante? Warum glauben die, dass wir so etwas sehen wollen? Die Rundfunk-Steuerzahler sind nicht interessiert an der Selbstinszenierung von Reichen und "Schönen".

Soll sie doch zusammen mit ihrem alten, dicken Glatzen-Burda-Zwerg stattdessen jede Menge Charity- Veranstaltungen abhalten und sich noch 100 Verdienstkreuze und Orden umhängen lassen für ihre geliftete Schönheit, aber die Zuschauer bitte verschonen.

Der gestrige Tatort alles in allem zum Fremdschämen peinlich !

Himmel, bitte nicht noch mehr Tatort-Folgen mit Furtwängler! Schickt sie in die Reichen-Rente oder in die Burda-Wüste! 

Auch die Rolle bei Gericht liest sich sehr einstudiert und zeugt von unglaublicher Arroganz des "Deutschen Geldes". Als normal Sterblicher fühlt man sich doch nur noch veräppelt von den reichen Wichtigtuern.

http://www.welt.de/politik/deutschland/article122579952/Furtwaenglers-schnippischer-Auftritt-im-Wulff-Prozess.html  
http://www.stupidedia.org/stupi/Maria_Furtw%C3%A4ngler  

Mittwoch, 3. Dezember 2014

22 Textile Positionen in Augsburg

Quilts 22 textile Positionen bald in Augsburg

  Das Staatliche Textil- und Industriemuseum Augsburg(tim) präsentiert in der Sonderausstellung faszinierende Quilts von 22 renommierten Textilkünstlerinnen aus Deutschland und der Schweiz.

Flyer zur Ausstellung

  Nach den phenomenalen Erfolgen der Ausstellung von "Konzepte in Stoff" in Kleinsassen, Heidelberg und Bocholt sind die Werke der 22 Künstlerinnen nun noch von 27.März bis 28. Juni 2015 im Staatlichen Textil- und Industriemuseum Augsburg zu bestaunen. 

 

Unter anderem werden drei großformatige  Arbeiten der 

Lores Fliegender Teppich

 
Matriarchat hinter Gitter

Hier bei der Vernissage in der Kunststation Kleinsassen

 

 Anselm-Kiefer-Schülerin Friederike Hoerst-Röhl präsentiert.

Flyer
Garten der Lüste von Gabriele Kleindienst

 

Location:

                TIM Staatliches Textil- und Industriemuseum                           Augsburger Kammgarnspinnerei

                        Provinostraße 46

                         86153 Augsburg

Geöffnet:         Di-So 9Uhr-18Uhr

geschlossen:    Montag

  Wer schon mal in Augsburg zu Besuch ist, sollte sich unbedingt auch die "Fuggerei" ansehen.

Fuggereibrunnen

Hier gleich um die Ecke wohnte auch der Urgroßvater vom berühmten Wolfgang Amadeus Mozart.

http://www.timbayern.de/