Samstag, 25. Oktober 2014

Lärmbelästigung ist auch Körperverletzung

Permanentes Hundegebell wird durch Unfähigkeit und Rücksichtslosigkeit der Hundhalter herbeigeführt

Hundebesitzer wollen meistens nicht akzeptieren, dass ihre Mitmenschen keine Lust haben sich den kompletten Tag und die anschließende Nacht jahraus jahrein von deren unerzogenen Bestien die Ohren betäuben und die Nerven rauben zu lassen.

Da heißt es dann man könne einem Tier nicht bebringen die Uhr zu lesen und keine Gesetze zu verstehen. 

Ihr lieben Tierhalter: "Nein -Das können die Tier natürlich nicht! Aber Ihr als Hundehalter habt die Pflicht Eure Tiere so zu erziehen, dass diese nicht 20 Stunden am Tag bellen. Notfalls nehmt Euch einen Hundetrainer oder geht auf einen Übungsplatz!"

Wenn man berufstätig ist und somit nicht zu Hause, kann man sich eben kein Tier zulegen! Basta! So einfach war das schon immer.

Es gibt Leute, die halten sich ein ganzes Rudel riesiger Hunde (keine kleinen Schoßhündchen), sind den ganzen Tag nicht daheim und lassen diese Monster im Garten treiben, was sie wollen. Die glauben, weil sie ein Haus und einen Garten haben, können sie ihre Kläffer dort rennen lassen, ohne Rücksicht auf die Nachbarn. Solche Leute meinen ernsthaft, es genügt ein Schild mit einer Warnung vor dem Hunde an den Zaun zu hängen. Nein, tut es nicht!

Man beachte hinter dem Zaun noch mehr unberechenbare Hunde


In unserem Fall lebt im Haus gegenüber eine Familie mit 3 Personen, die sich mit einer ganzen Meute von großen Hunden umgibt. Durch eine Hundetür können die den ganze Tag, während die Eigentümer bei der Arbeit sind, nach draußen. Der Gehweg der Straße verläuft nur auf deren Seite. das Grundstück liegt zur Straße hin, wo täglich jede Menge Schulkinder vorbei kommen auf ihrem Weg zwischen Schule und Sporthalle. Ältere Leute mit Rollatoren, Gehstöcken, Einkaufswägelchen oder mit Walking-Stöcken lassen in diesen Viechern das Raubtier  erwachen. Diese Monster meinen sogar die Grundstücke der Nachbarn auf der anderen Straßenseite bewachen zu müssen. Das heißt, man wird beim Ankommen und Verlassen der Haustüre, beim Gang zur Mülltonne oder beim Blumengießen verkläfft. Das müssen auch Briefträger und Besucher erdulden.
Es heißt immer, man soll in höflicher Ansprache auf diese Hundebesitzer zugehen und sein Problem erklären.
Was aber ist, wenn die nur kurzfristig (etwa 4-5 Stunden) oder gar nicht darauf reagieren, wegen besagter Aussage, dass die Hunde ja nicht lesen können.
Ich frage mich da ernsthaft, was der Schwachsinn soll. Kein Firlefanz ist denen zu kostspielig für ihre Höllenhunde (bestickte Leibbänder mit Texten wie "Zicke" oder ähnlichem Unfug), aber für ein Hundetraining ist kein Geld da. Oder man hat keine Zeit, weil man arbeiten gehen muss. Man muss ja schließlich das Futter und den Tierarzt für ein ganzes Rudel bezahlen.
Warum nur sind solche Leute so unsensibel ihren Mitmenschen gegenüber? Vollkommen stur und rücksichtslos sehen sie gar nicht ein ihren Tieren eine richtige Erziehung zukommen zu lassen.
Wenn völlig entnervte Leidende Giftköder auslegen, ist das Geschrei groß, aber keiner will diesen rücksichtslosen Zeitgenossen mal Paroli bieten. Ein Mittel zur Lösung des Problems wäre die Einführung eines Hundeführerscheins.

Noch mal zum Mitschreiben:

4 Regeln für Hundebesitzer

 Wenn Hundegkläffe für mich Musik wäre, würde ich mir selbst einen Hund zulegen!Ab ins Haus mit dem Monster!

Wer nicht den ganzen Tag daheim  ist, kann seine Bestie nicht die Nachbarn belästigen lassen! Bezahlt halt einen Sitter oder schafft die Viecher ab!

Andere Menschen wollen in Ruhe Schreiben, Lesen und Sich-Konzentrieren können! Also Schnauze!

Ich habe auch keine Lust, beim Betreten des Bürgersteiges in Kacke zu treten! Räumt Euren Scheiß selber weg!

 
Auch von kleinen Tölen will ich beim Spazierengehen nicht belästigt werden

http://www.gartentipps.com/ruhestoerung-durch-hundegebell.html
http://www.helpster.de/hundegebell-so-gehen-sie-gegen-die-ruhestoerung-vor_76033
http://umweltportal.gelsenkirchen.de/Laerm/Tierhaltung.asp
http://www.franks-hundetraining.de/2009/03/wann-wird-hundegebell-zur-larmbelastigung/
http://www.landesrecht-bw.de/jportal/?quelle=jlink&docid=MWRE115219500&psml=bsbawueprod.psml&max=true&doc.part=L&doc.norm=all

Dienstag, 21. Oktober 2014

Musik wird oft nicht schön gefunden

Meinen Sie nicht, dass das stört, wenn man das tagtäglich hört?

 
Im Urlaub findet man sowas schön

Ruhestörung und Lärmbelästigung durch Rücksichtslosigkeit der Spaßgesellschaft

"Musik wird oft nicht schön gefunden, weil sie stets mit Geräusch verbunden". Diesen Satz schrieb schon Wilhelm Busch vor mehr als hundert Jahren, und das trifft heute noch so gut die Lage. Was wäre diesem genialen Dichter wohl eingefallen, wenn er unser elektronisches Zeitalter erlebt hätte? 
Wenn unsere Nachbarn heutzutage sich im Freien mit Gitarren und hölzernen Schlaginstrumenten zu elektronischen Metronomen stundenlang, ja tagelang, vergnügen und auf ihre Mitmenschen nicht die geringste Rücksicht nehmen, könnte man schon beinahe verzweifeln. Wilhelm Busch hatte nicht die leiseste Ahnung wie laut und nervtötend solche Art von Musik sein kann, wo sich heute jeder, der eine Gitarre kaufen kann, schon für einen großen Künstler hält.
Hat man denn als Nachbar nicht auch das Recht in aller Stille auf seiner Terrasse ein Buch zu lesen, ohne dass Spätpubertierende einen mit lautverstärkten Metronomen schier zum Wahsinn treiben. Schon in der Unterstufe hat der Musiklehrer nicht einsehen wollen, dass diese Geräte, die früher noch rein mechanisch funktionierten, folglich nicht über Zimmerlautstärke hinauskamen, empfindsamen Menschen den Nerv rauben.  Man kann sich nicht auf einen einzigen Satz konzentrieren, und das macht mich aggressiv!
So ein Metronom ist das reinste Folterinstrument!
Ein tropfender Wasserhahn ist ein Dreck dagegen. Regelmäßige Hammerschläge auf den Kopf in monotonen Taktabständen treffen den Gefühlsschmerz schon eher, den man als Nichtbeteiligter erleiden muss.
Ich haue den selbsternannten Pseudokünstlern ja auch nicht mein Buch um die Ohren. Das wäre schließlich Körperverletzung. Aber was ist mit meiner nervlichen Unversehrtheit, wenn ich dieses permanente Geklacke selbst noch bei geschlossenen Fenstern in meinem eigenen Wohnzimmer ertragen muss, weil der aus diesem Grund von seiner Frau vor die Tür Gesetzte nur lapidar meint, das nicht abstellen zu können, weil er üben müsse, ohne jedoch Berufsmusiker zu sein.  Als Paketschubser eh schon die Monotonie gewohnt, sollte der sich nicht lieber ein anderes Hobby zulegen?
Kann man das nicht abstellen, ohne zum Zerberus zu werden??  
 
Attacke!

http://www.deutsche-anwaltshotline.de/rechtsberatung/100531-ich-habe-streit-mit-meinem-nachbarn--weil-dieser-sehr-laut-musik-mit-

http://www.hausinfo.ch/de/home/recht/mietrecht/nutzung/musizieren-musik-hoeren.html


Freitag, 10. Oktober 2014

Aktive Senioren aus Bietigheim-Bissingen machen Ausflug mit Weinprobe

Aktive Senioren aus Bietigheim-Bissingen machen einen Ausflug mit Weinprobe

Aufbruch mit dem Linienbus


Donnerstag 9.10.2014
 Der Verein "Aktive Senioren" organisierte für seine Mitglieder eine Planwagenfahrt mit "Dem Roten Theo" der Weingärtner der Stromberg-Zabergäu e.G. durch die Weinberge rund um Bönnigheim.
Strombergkeller-Zabergäu e.G. in Bönnigheim
Der Verein hat 351 Mitglieder im Alter zwischen 55 und 97 Jahren und freut sich jeder Zeit über neue Mitglieder.
Obwohl ich nicht Mitglied bin, wurde ich von der ersten Vorsitzenden Renate Wendt eingeladen an der Veranstaltung teilzunehmen. 
Alles war vom Verein vorbildlich organisiert. Sogar die Busfahrkarten zum Ziel waren vorab besorgt und die rund 40 Teilnehmer vorsichtshalber bei den Verkehrsbetrieben angemeldet, um einen Engpaß bei der Linienfahrt zu vermeiden. Leider wurden hier offensichtlich Informationen nicht an die entsprechenden Stellen weiter geleitet. Bereits in Bissingen gab es Platzprobleme im Bus, da auf der Strecke für gewöhnlich auch sehr viele Schüler zusteigen.
Am Bahnhof zeigte sich dann trotz heillosem Durcheinander von Senioren und Schülern, für die ein einziger Bus nach Bönnigheim nicht ausreichte, wie friedlich solch ein Menschenauflauf dank eines 
engagierten Busfahrers, der zielorientiert per Funk einen zweiten Bus orderte, aufgelöst werden kann. Allerdings dauerte dies eine Zeit lang, wodurch der gesamte Trupp mit einiger Verspätung, aber dennoch gut gelaunt, beim Strombergkeller in Bönnigheim eintrudelte.

Ankunft in Bönnigheim

Dort wartete man bei schönstem Sonnenschein bereits mit zwei Planwagen auf die Gäste.

Planwagen stehen bereit

Wir wurden von einer Mitarbeiterin des Kellers mit einem Glas Secco begrüßt und bekamen eine kleine Einführung über die Herstellung von Secco und die Abläufe der Tour.

Secco-Empfang

Wir sind nun alle Fachleute und wissen, dass Secco im Gegensatz zu Sekt seine Kohlensäure nicht durch Flaschengärung erhält, sondern diese vielmehr einem guten Wein zugesetzt wird, damit man den Druck soweit unter Kontrolle hat, um dafür keine Sektsteuer bezahlen zu müssen. Die beträgt immerhin mehr als einen € pro Flasche. Da macht das Secco-Trinken noch mehr Spaß!
 Renate Wendt und ihr Mann versorgten beim Einstieg in die Planwagen noch jeden schnell mit einem Vesperpaket, was sich als gute Grundlage für den Weinkonsum erwies.

Vesper im Anmarsch

Die Tour führte gut zwei Stunden bei sommerlichen Temperaturen durch die Weinberge des Strombergs. Zwischendurch gab es immer wieder Halts, bei denen wir mit verschiedenen Weinen verköstigt wurden.

Weinberge soweit das Auge reicht

 Die Begleitung informierte sehr kompetent über Anbau, Rebsorten und Produktion der einzelnen Weine. Auf halber Strecke durfte ausgestiegen und von einer Aussichtsplattform die Gegend mit einem wunderbaren Rosewein in der Hand bewundert werden.

Weinseligkeit im Planwagen

 Doch die Zeit drängte, weil man wieder zum Bus zurück musste. 

glückliche Senioren

Ein schöner Ausflug ging zu Ende und ließ glückliche Senioren den Heimweg antreten und ich bin sicher, dass von den Teilnehmern in der nächsten Zeit noch einige Stromberg-Viertele verköstigt werden. 
http://www.wg-stromberg-zabergaeu.de/veranstaltungen.html  
http://www.aktive-senioren.org/

Sonntag, 5. Oktober 2014

Radwege in Bietigheim-Bissingen mit Scherben gepflastert

Radwege in Bietigheim-Bissingen mit Scherben gepflastert

 

Depperte Bierflaschenzerdepperer

 
Radweg Kreuzäcker bei Ege-Trans-Arena

Pflaster mit Scherben

 Wo Porsche zu Hause ist wird in den Erhalt von Radwegen kein Geld investiert

Dringendes Erwachen erwünscht

 Hier müssen unbedingt mal schlafende Hunde geweckt werden. (Gemeinderäte, Stadverwaltung, Ordnungsamt)

Für Radfahrer und Fußgänger gut genug

  Eine Stadt, die sich selbst gern als umweltbewußt, zeitgemäß und tendenziell bürgernah beschreibt, hat leider überhaupt keine Ambitionen seine Einwohner zu unterstützen, wenn sie gerne mit dem Fahrrad statt mit dem so beliebten Auto fahren.

 

Solche Krater füllen sich bald mit Scherben
Baggerriss mit Laub gefüllt. Die ideale Radlerfalle

 
Baggerriss im Wiesental

 

Als Radweg kaum noch zu erkennen
Liederlich wie hier in der Stuttgarterstraße
 Im Wiesental  kilometerweit das selbe Bild

Kaum vorstellbar, dass noch keiner der Eltern von Ellental-Schülern, diese Verhältnisse über den sog. Radschulwegeplan bei der Stadt gemeldet hat. Mal ganz davon abgesehen, dass nicht nur Schüler diese Radwege benutzen.

Schlaglöcher in Bissingen

 

Hier:

http://elternbeirat.ellentalgymnasien.de/agrswp/?section=maengel

 Die Radwege, wo vorhanden, befinden sich in außerordentlich liederlichem Zustand. Unhaltbare Zustände für eine sooo reiche Stadt. Die beiden einzigen direkten Fahrrad-Verbindungen von Bissingen nach Bietigheim sind hiervon ganz besonders betroffen. Die jeweiligen Rad- und Fusswege im Wiesen- und im Ellental sind übersät mit Glasscherben. Ganz übel sieht es im Bereich der neuen teuren  EGE-TRANS-ARENA aus. (Wie kommt man eigentlich auf so einen bescheuerten Namen? Bin mal gespannt, wann der erste auf die Idee kommt diese in Transenhalle umzubennen)

Hier im Ellental

Da brüllt ein Verein (Steelers) nach einer neuen Halle, die er prompt erhält. Der Steuerzahler finanziert es, gefragt wird sowieso keiner. Die verblödeten Sportfans zerklopfen ihre Bier-und Wodkaflaschen gleich in der Nähe des Veranstaltungsgebäudes auf sämtlichen Wegen. Da müssten eigentlich die Steelers finanziell an der Müllbeseitigung beteiligt werden oder selbst mit Hand an legen beim Großreinemachen.

Stolpersteine für Radfahrer

 

Im Wiesental hinterlassen besoffene Spätheimkehrer vom Pferdemarkt ihre Spirituosenflaschen nicht nur auf dem Asphalt sondern auch auf dem Kinderspielplatz in Bissingen. Leider ist der eingemeindete Stadtteil spätabends mit öffentlichen Verkehrsmitteln nicht zu erreichen( ab 20.16 nur noch 3x im Abstand von einer Stunde). Nach Großveranstaltungen sind auch für Nüchterne keine Taxen aufzutreiben. Frustrierte Marktbesucher nehmen den Fußweg  durch das Tal und hinterlassen die Reste ihrer Besäufnisse auf Wegen und Wiesen. Daran kann man erkennen wie oft die Stadt Wege und Spielplätze auf Sauberkeit kontrolliert, und wie lange hier keine Reinigung  stattfindet, jedenfalls in Bissingen.

Da das Wiesental der direkteste Weg für Radfahrer und Fußgänger von Bissingen nach Bietigheim ist, frage ich mich schon seit Jahren, warum exakt diese Strecke absolut ohne jegliche Beleuchtung auskommen soll, während Strecken, die vorwiegend für Spaßfahrer angelegt sind, über eine solche verfügen?? ---Für Bissingen tut das nicht not?? Sollen die zu Hause bleiben, wenn es dunkel wird?

Und in Anbetracht der Tatsache, dass der beleuchtete Radweg im Ellental an zwei neuralgischen Punkten, wo er nicht wie die Verkehrsführung für Autos (das Geld hat man sich für Radfahrer gespart) höher gelegt ist, schon bei starken Regenfällen, wenn die Wiesen bereits vollgesogen sind, nicht mehr befahrbar ist. der Weg am gegenüberliegenden Ufer im Wiesental aber noch leicht zu passieren ist. Folglich muss eine Beleuchtung im Wiesental angebracht werden! Man fragt sich unweigerlich mit welcher Logik hier mit Steuergeldern umgegangen wird.

Im Wiesental unmittelbar beim Spielplatz

Auch die wunderbare Kopfsteinpflaster-Brücke über die Enz trägt zentnerschwer an Glasscherben. Vielleicht hat sich ein Scherzkeks gedacht: "Ich fülle die Krater auf dem Weg am besten mit meinen alten zerdepperten Bierflaschen. Da können die Leute dann  prima ihre Räder platt fahren!"  Bei mir waren das in 5 Monaten 4 Reifen. Soll man nun die neuen UNPLATTBAREN von SCHWALBE (36€ das Stück) den Bierflaschenzerkloppern aufgrund deren Rücksichtslosigkeit oder der Stadt, weil diese sich nicht angemessen um die ordentliche Nutzung der Fahrradwege kümmert, in Rechnung stellen?

Sieht nur aus der Entfernung sauber aus

 

An anderen Stellen parken grundsätzlich PKW's auf Fahrradstellplätzen, weil deren Fahrer der Meinung sind, sie können sich alles heraus nehmen und auch noch übergriffig werden, wenn man sie darauf aufmerksam macht. In der Nähe des ehemaligen Trachtenvereinsheims im Wiesental haben ein paar ganz Schlaue eine Parkbank so dicht an die fragwürdigen Absperrpfosten einbetoniert, so dass, wenn diese besetzt ist, keiner von den sich Ausruhenden die Füße nach vorne strecken darf, ohne einen Radfahrer zu Fall zu bringen. Echt clever!!

Stöckle-Werbung auf dem Fahrradstellplatz

 

Bei Discountern sind Radstellplätze so geartet, dass der Einkaufswagen wegrollt, wenn man beim Fahrrad steht oder der Dorfbäcker neben an stellt ganz frech seinen Werbeträger dort ab. Bitte nicht die Bäckereiverkäuferinnen darauf hinweisen, sonst kann es passieren, dass man nach dem Einkauf keine Luft mehr in den Reifen hat!

Das beste ist aber, wenn die Stadt irgendwelchen Sportlehrern, die sich noch nicht genügend profiliert haben, erlaubt ihre schulischen Veranstaltungen (Pseudo-Wichtig-Triathlon) auf den öffentlichen Fuss-und Radwegen zwischen Bissingen und Bietigheim abzuhalten. Ungezogene Rotzgören werden von ihren  "Leerkörpern" angewiesen niemanden durch zulassen und den Leuten zu sagen, sie sollten eben zu Hause bleiben. Damit man das als Steuerzahler kapiert, bekommt man noch sogleich von den Plagen die Ohren vollgeblasen mit von Fußballveranstaltungen übrig gebliebenen Idioten-Tröten. 

Noch'n Gedicht

 

Es kann auch sein, dass man den Rat bekommt als Radfahrer die Bahnhofstraße zu benutzen (man beachte die Steigung) auch wenn man nicht zum Bahnhof sondern ins "Zentrümchen" will. Das sind Kommentare verzogener Kinder, die jeden Meter mit dem Auto kutschiert  werden, angeheizt von sog. Pädagogen, die vermutlich nicht in dieser Stadt wohnen.

Schiefe Ebene in Bissingen

 

Ein anderes Mal sind die Fahrradwege  gesperrt, weil Zuckerkranke dort spazieren oder Volkswandertage abgehalten werden, ebenfalls für Personen, die nicht in dieser Stadt wohnen und hier keine Steuern zahlen wie die hier ansässigen Radfahrer, die auf dem Weg zur Arbeit oder zum Einkaufen sind. In dieser Stadt ist das "Ansehen" in anderen Gemeinden wichtiger als die Lebens-Bedingungen der eigenen Bürger.

Pissingen hat verschissen

 

Nachdem die reiche Braut "Pissingen" vor beinahe 4 Jahrzehnten zwangsgeheiratet wurde, hat man sie im nachhinein entmündigt und zudem seither schwer vernachlässigt. Das Steueraufkommen aus Bisssingen wird in Bietigheim verpulvert. Nach dem Motto: "Alles für Bietigheim--Nichts für Bissingen". Die Bissinger Stiefkinder sollen  doch in ihrem Dorf bleiben und nicht auch noch auf anständigen Radwegen von A nach B gelangen, noch dazu an allen Tagen des Jahres. Wo kommen wir denn da hin?-Jedenfalls nicht nach Bietigheim- Wenn schon , dann mit Porsche, sonst reden wir doch nicht mit denen.

Für Bissingen gut genug

An der engsten Stelle in der Jahnstraße wird es sogar lebensbedrohlich, wenn Großraumlimousinen-Fahrer sich trotz 30er-Zone noch am Radfahrer vorbei zwängen. Auf dem Dorf haben es die Leute halt besonders eilig.

lebensgefährlich
Müssen lockere und windschiefe Plastersteine und Kanaldeckel unbedingt an extrem gefährlichen Stellen zusätzlich für Ärger sorgen? Wohin soll man hier ausweichen?
könnte besser gelöst werden

Die Stadt sollte sich besser mal um die Radwege innnerhalb Bissigens kümmern als um die Freizeitwege  nach Sachsenheim.

Wichtig ist nicht, ob gelangweilte Stuttgarter mit dem Rad- und Wanderbus  "Stromer" bequem von Dorf zu Dorf radeln. Entscheidend ist, dass die hier Steuerzahlenden Einwohner gefahrlos innerhalb von Bietigheim U N D  Bissingen mit dem Fahrrad die Stadtteile wechseln können. Wer das verstanden hat, kann sich auch guten Gewissens zum Gemeinderat wählen lassen.

Wie gesund ist das eigentlich für Radfahrer, wenn LKW's den Fahrradschutzstreifen mit benutzen dürfen, wie neuerdings in der Crl-Benz-Str. angelegt? Dass auf Radwegen nicht geparkt werden darf, ist schon lange bekannt. Leider hält sich besonders in der Bahnhofstraße kein Autofahrer daran, insbesondere nicht im Bereich Tankstelle und Hotel Otterbach.

http://gehwege-frei.de/