Mittwoch, 13. August 2014

Irak-Krieg und Religion

Waffen für den Irak heißt Waffen im Namen der Religion

Würden Jesiden denn verfolgt, wenn Islamisten keinen Islam hätten? 

Nun muss ich noch ein paar Worte über den Irak-Krieg los werden. Noch ein Krieg im Namen der Religion.
Auch wenn ich mich widerholen muss, aber auch hier kann man nur eines sagen: "Nehmt den Idioten endlich ihre Scheiß-Religion. Nur dann herrscht endlich Friede!"
 Solange Europa und die USA allen Blödmännern dieser Welt weiß machen wollen, dass Religion, solange diese "richtig" ausgeübt wird, irgend einen (Un)Sinn macht, werden sich eben auch alle geistig Umnachteten auf ihre eigene Kindergarten-Philosohie, namens Religion, berufen können und in deren Namen den Globus mit Mord und Totschlag überziehen, wie es auch die Christen immer schon getan haben.
 Besonders die drei Weltreligionen sind wahre Meister darin ihre eigene Definition von "Gottes Wille" und den "Sinn des Lebens" allen anderen als einzigartig darzustellen und sich deshalb das Recht heraus nehmen sich über die jeweils anderen zu erheben und im Namen ihres Allerheiligsten Anders-Gläubige ermorden zu dürfen. Genau genommen ist allen Frommen überhaupt nichts heilig.

Ob Hare Krischna......

Dieses kindliche Gebahren kommt den Diktatoren dieser Welt gerade recht, um die Religions-Verblendeten Fanatiker für ihre eigenen Zwecke zu benutzen. Auch Putin nutzte die Frömmigkeit des einfachen Volkes um politische Aktionen von Pussy Riot zu unterbinden, zeigt sich gern gemeinsam mit Popen, um seine Macht zu erhalten.

Martin Luther.......
Jawe, Jehova Jehuda......

Erdogan in der Türkei bläst gern ins religiöse Horn, um den blöden Massen zu gefallen.
Willfährige Helfer, die gerne in der Gegend herum ballern und ihre Aggressionen ausleben wollen, gibt es in allen Ländern dieser Welt zuhauf.

alle Heiligen auf dem Bescheuertberg.....

Erst wenn alle Streithähne auf ihr bescheuertes Glaubensbekenntnis verzichten und ihren Verstand (falls vorhanden) benutzen, wird endlich Ruhe sein.

oder Gott Vater in Stein gemeißelt

Man darf keine Waffen in Krisengebiete liefern. Gebt den Unwissenden Erkenntnis,Weisheit, Bildung und Erziehung, damit sie verstehen, dass für alle Menschen dieselben Rechte gelten, unabhängig davon an welche Jenseitsphantasien sie glauben. Denn, wo es den Menschen gut geht, ist ihre Heimat, ganz gleich welche Farben die Fahnen dieser Länder tragen. Und... gut geht es den Menschen dort, wo es keine Religionen gibt.

Ob Ihr an Mutter Gottes oder andere Figuren glaubt, so tut es bitte im stillen Kämmerlein und ohne Euch gegenseitig zu beschießen. Es müssen immer Unbeteiligte darunter leiden!

 

Donnerstag, 7. August 2014

Großes Haus, großes Auto, kein Geld für die Waschanlage

Je größer das Haus und das Auto, desto geringer die Rücksicht auf die Umwelt und auf andere Menschen.

Wer ein großes Auto hat und große Kinder, der hat's gut. Der braucht seine teure Angeberkutsche nämlich nicht  in die Waschanlage fahren. Nein, der stellt sein Riesengefährt mit überdurchschnittlichem Spritverbrauch einfach mitten auf den öffentlichen Fußweg, läßt ihn von einem Kind einseifen und vom anderen mit dem Schlauch abspritzen. Die ganze Seifenlauge läuft den Hang hinunter und die Fußgänger werden kostenlos geduscht. Wer kann da schon was dagegen haben? 
In der schwäbischen Provinz baut man schon mal gerne Häuserzeilen passgenau an den Rand von öffentlichen Wegen, so dass die Zufahrten zu den Garagen nur über einen schmalen Fußpfad erreichbar sind.
Wenn so ein Medicus aus der Schwaben-Hauptstadt viel Geld ausgibt für sein Eigenheim auf dem Land, dann kann der sich auch erlauben sich über Umweltschutz und Rücksichtnahme zu stellen. Was ist da schon dabei? Dafür ist man doch schließlich wer! Man hat ja auch die europäische Autoindustrie unterstützt mit seinen imposanten Fahrzeugen. Da kann man doch nicht auf frei daher laufende Passanten achten.
Als schwäbischer Akademiker, der seine Kinder auf teure Schulen schickt, hat man auch keine Zeit seiner Brut Höflichkeit ihren Mitmenschen gegenüber beizubringen. Wo man soviel erreicht hat im Leben, da kann ein wenig Arroganz doch sicherlich nicht schaden! Wozu soll die Einsicht etwas falsch gemacht zu haben schon gut sein, für einen gut betuchten Schwaben-Dackel?

 
Auch hier ist Autowaschen nicht erlaubt

http://www.umweltbundesamt.de/themen/wasser/wasserrecht/grundwasserrecht


 http://www.swp.de/crailsheim/lokales/landkreis_schwaebisch_hall/Autowaschen-auf-dem-eigenen-Hof-oft-verboten;art5722,382434  

Dienstag, 5. August 2014

Magie, Intimität und Emotionen

Magie, Intimität & Emotionen

Konzepte in Stoff

22 Textile Positionen

Verlängerung bis Oktober

Die Ausstellung im TextilWerk Bocholt war bis jetzt ein  grandioser Erfolg.

Das Westfälische Landesmuseum für Industriekultur hat deshalb beschlossen die Präsentation noch bis zum 5.10.2014 zu verlängern. Von April bis Juni wurden mehr als 6000 Besucher gezählt. Nicht mit gerechnet sind dabei die Gäste der anderen Ausstellungen, die sicher auch die Stoffkonzepte gesehen haben und diejenigen der speziellen Events. 


Wer jetzt noch die wunderbaren Werke der großartigen Künstler sehen möchte, bevor die Ausstellung nach Augsburg wandert, hat noch die Gelegenheit dazu.

Also, wer in  NRW Beine hat, ab nach Bocholt!

 

LWL-Industriemuseum                     Öffnungszeiten: Di-Do und Feiertage 10-18Uhr

TextilWerk Bocholt                            Eintrittspreise: 1,10-3,00€, Kinder unter 6 Jahre frei

Industriestr. 5

46395 Bocholt

                                                 Das gibt es unter anderem zu sehen:

"Mit Haut und Haar" von Friederike Hoerst-Röhl




"Garten der Lüste" (Detail) von Gabriele Kleindienst



http://www.lwl.org/LWL/Kultur/wim/portal/S/bocholt/sonderausstellungen/