Sonntag, 21. Dezember 2014

Mütterrente ist Augenwischerei

Mütterrente ist ein einziger Beschiss

Noch ein paar kurze Worte zur hochgelobten Mütterrente- nach einer Idee von Andrea Nahles.
Wenig bekannt ist bis jetzt, dass die Mütterrente auf die Witwenrente angerechnet wird. Wer also den Freibetrag von 755,30€ überschreitet, bekommt 40% der Mütterrente wieder abgezogen. Wer gar nur eine Grundsicherung erhält, kriegt von der wunderbaren Mütterrente gleich gar nichts mehr auf dem Konto zu sehen. Pustekuchen! Eine Frau, die also 6 oder 7 Kinder geboren und erzogen hat, nebenbei noch den ganzen Haushalt geschmissen hat, steht so dumm da wie jemand, der sich sein Leben lang nur amüsiert hat. Prima Idee, Frau Nahles!

Kinder als Armutsrisiko
Mütter waren schon immer die Deppen der Nation, aber so offensichtlich belogen und betrogen zu werden grenzt wirklich an Kriminalität, liebe Frau Nahles.

Frauen der Nachkriegsgeneration, die sich Kinder zugelegt haben, hatten in der Regel keine Chance auf Berufstätigkeit. Genau die leben im Alter von der Grundsicherung, haben also keinen Anspruch auf Mütterrente. Frauen dieser Generation, die berufstätig waren und somit über eine eigene Rente verfügen, haben  k e i n e Kinder. Welche Frauen werden in den Genuss dieser ominösen Mütterrente kommen? Solche Frauen wie die "Heiligen-Schein-Ursula" von der Leyen, die sich aufgrund ihrer Herkunft schon immer alles leisten konnten, werden sich im Alter auf ihr "Familieneigenes Gut" zurückziehen und die paar Groschen Mütterrente, die sie eigentlich gar nicht zusätzlich brauchen, auch noch mitnehmen und sich von ihren privilegierten Kindern, die man rechtzeitig auf die richtigen Posten lanciert hat, zu Weihnachten Liedchen vorsingen lassen, und sich in der Freizeit mit der Hannoveraner Geld-Society zum Cocktail und am Sonntag in der Kirche treffen.-(Ich glaube, mir wird schlecht!)

Von der abschlagsfreien Rente ab 63 profitieren in erster Linie Männer, wohin gegen die Mütterrente eine einzige Farce darstellt. Da brauchen sich die jungen Hipster keine Sorgen machen, dass sie eine arme alte Frau durchfüttern müssen. Die gibt sich schon vorher von alleine die Kugel, falls sie sich die noch leisten kann. Die Rente von CDU-Leuten wie Jens Spahn (kinderlos) wird dereinst vom Steueraufkommen der Kinder dieser armen Frauen finanziert.
Was für eine verlogene Politik!

http://www.deutsche-handwerks-zeitung.de/muetterrente-folgen-fuer-die-witwenrente/150/3091/240508 
http://www.bild.de/politik/inland/ursula-von-der-leyen/ernst-albrecht-trauerfeier-39057622.bild.html 
http://de.wikipedia.org/wiki/Jens_Spahn

Montag, 8. Dezember 2014

Furtwängler als Schauspielerin eine Zumutung

Furtwängler als Tatort-Kommisarin Lindholm windet sich als unerträglicher Lindwurm furt.

Hier müssen endlich mal ein paar Worte zu Maria Furtwängler geschrieben werden. So viel Kritik muss erlaubt sein!
Liebe Produzenten und Regiseure, warum nur müssen die Fernsehzuschauer  mit dieser miserablen Schauspielerin gequält werden? Sie ist nicht nur eine schlechte, nein, sie ist überhaupt keine Schauspielerin. 
Man hat eigentlich ständig den Eindruck, dass sie sich fortwährend nur selbst darstellt. 
Charlotte wird als wunderschön, als super-klug, als gerechtigkeitsliebend, als intelektuell celebriert, weil  sich Maria wohl selbst gerne so interpretiert. Wahrscheinlich wurde sie bereits als Kind schon auf einen überhöhten Sockel gestellt, so dass ihre eigene Wahrnehmung von sich selbst ziemlich verzerrt ist.

Man wird einfach den Gedanken nicht los, dass an dieser Karriere von allen Seiten geschraubt und manipuliert wurde. Neben ihr sollen alle anderen Schauspieler verblassen und nur noch als thumbe Toren dastehen, die ohne ihre gnädige Hilfe nicht auf Drei zählen können. Wenn sie schön artig Knicksen gemacht haben, werden sie von ihr auch wieder ein bisschen gelobt. Das hat BB (Bibiana Beglau) nicht verdient. Nur den großartigen Heino Ferch hat sie nicht nur in der Story nicht klein gekriegt, obwohl sie sich gerne von ihm umarmen ließ, worauf sie sicher viel wert gelegt hat.
Furtwängler ist vermutlich nicht nur in ihrer Rolle als Lindholm selbstgerecht, narzistisch, arrogant und vollkommen unsensibel ihren Kollegen gegenüber. Muss man dieser Frau noch so viele unnötige Chancen zum Schauspiel geben, bloß weil sie durch die Bambi-Geschichte ihres reichen Ehemannes, den sie sich geangelt hat, Beziehungen ausgenutzt hat, wo sie doch so vollkommen talentfrei ist?  Gibt es nicht genügend hervorragende Schauspieler, die gerne gesehen werden und obendrein vielleicht auch noch ihren Lebensunterhalt mit dieser Arbeit verdienen müssen, was bei ihr ja eher nur einem Taschengeld entspricht? Warum überläßt sie denen nicht generös diese Rollen, wo sie sich doch so gerne als Gutmensch sieht?

Furtwängler ist als "Schauspielerin" eine Zumutung, die dem Zuschauer und ihren Kollegen erspart bleiben sollte. Wie kommt ein Drehbuchschreiberling, ein Produzent oder ein Regiseur nur auf die blöde Idee sämtliche Schauspielkollegen derart zu verheizen für eine selbstverliebte, reiche Schnöseltante? Warum glauben die, dass wir so etwas sehen wollen? Die Rundfunk-Steuerzahler sind nicht interessiert an der Selbstinszenierung von Reichen und "Schönen".

Soll sie doch zusammen mit ihrem alten, dicken Glatzen-Burda-Zwerg stattdessen jede Menge Charity- Veranstaltungen abhalten und sich noch 100 Verdienstkreuze und Orden umhängen lassen für ihre geliftete Schönheit, aber die Zuschauer bitte verschonen.

Der gestrige Tatort alles in allem zum Fremdschämen peinlich !

Himmel, bitte nicht noch mehr Tatort-Folgen mit Furtwängler! Schickt sie in die Reichen-Rente oder in die Burda-Wüste! 

Auch die Rolle bei Gericht liest sich sehr einstudiert und zeugt von unglaublicher Arroganz des "Deutschen Geldes". Als normal Sterblicher fühlt man sich doch nur noch veräppelt von den reichen Wichtigtuern.

http://www.welt.de/politik/deutschland/article122579952/Furtwaenglers-schnippischer-Auftritt-im-Wulff-Prozess.html  
http://www.stupidedia.org/stupi/Maria_Furtw%C3%A4ngler  

Mittwoch, 3. Dezember 2014

22 Textile Positionen in Augsburg

Quilts 22 textile Positionen bald in Augsburg

  Das Staatliche Textil- und Industriemuseum Augsburg(tim) präsentiert in der Sonderausstellung faszinierende Quilts von 22 renommierten Textilkünstlerinnen aus Deutschland und der Schweiz.

Flyer zur Ausstellung

  Nach den phenomenalen Erfolgen der Ausstellung von "Konzepte in Stoff" in Kleinsassen, Heidelberg und Bocholt sind die Werke der 22 Künstlerinnen nun noch von 27.März bis 28. Juni 2015 im Staatlichen Textil- und Industriemuseum Augsburg zu bestaunen. 

 

Unter anderem werden drei großformatige  Arbeiten der 

Lores Fliegender Teppich

 
Matriarchat hinter Gitter

Hier bei der Vernissage in der Kunststation Kleinsassen

 

 Anselm-Kiefer-Schülerin Friederike Hoerst-Röhl präsentiert.

Flyer
Garten der Lüste von Gabriele Kleindienst

 

Location:

                TIM Staatliches Textil- und Industriemuseum                           Augsburger Kammgarnspinnerei

                        Provinostraße 46

                         86153 Augsburg

Geöffnet:         Di-So 9Uhr-18Uhr

geschlossen:    Montag

  Wer schon mal in Augsburg zu Besuch ist, sollte sich unbedingt auch die "Fuggerei" ansehen.

Fuggereibrunnen

Hier gleich um die Ecke wohnte auch der Urgroßvater vom berühmten Wolfgang Amadeus Mozart.

http://www.timbayern.de/

 

 

 

          

                    

Mittwoch, 19. November 2014

Hauptsache Flutlicht auf dem Sportplatz

19.11.2014 und immer noch keine Beleuchtung in der Jahnstraße
 Auch heute hat die Beleuchtung in der Bissinger Jahnstraße  keinen Strom. So läßt sich gut sparen. Jeden Monat ein paar mal für ein paar Stunden in nur einer Straße die Beleuchtung kappen, und schon hat man Geld für allen möglichen Unsinn gespart.
Selbst schuld, wenn man an den Rand einer Stadt zieht. Dort wird geschlafen, nicht etwa noch im November um 17Uhr30 zu Fuß zum Bäcker. So was wird gefälligst mit dem Auto erledigt. Da hat man genug Beleuchtung.

Für die Kicker ist genug Licht

 Hauptsache Flutlicht auf dem Sportplatz! Allen anderen kann jedoch nicht heimgeleuchet werden. Ist das mangelnde Kompetenz oder mangelnder Wille?

Dienstag, 18. November 2014

Keine Straßenbeleuchtung in Bissingen

Kein Geld für Straßenbeleuchtung  in Bissingen

Herbst,  Dunkler November, Licht aus im Bietigheimer Stadtteil Bissingen

Vermutlich muss an der letzten Ecke der Stadt Geld eingespart werden, wo doch nun endlich der lange geplante Einkaufsmarkt in der Mühlwiesenstraße verwirklicht werden soll.

Da hätte man ja vielleicht auch mal für Bissingen was Lebendiges planen können, statt der immer mehr werdenden Altershäuser in der Bahnhofstraße. Das  passt aber alles zusammen. Im Wiesental wird die Gülle auf Bissinger Gemarkung ausgeschüttet, dass das ganze Kaff zum Himmel stinkt und kurz bevor in Bietigheim noch was zu riechen wäre, ist Schluss damit.

 

Wie man sieht, sieht man nicht viel

 Neue Lampen, die erst wochenlang 24 Stunden brennen und wenn es im Herbst düster ist, funktionieren sie nachts überhaupt nicht. Ist das Absicht? Muss Bietigheim jetzt so viel Geld in Bissingen einsparen, dass die Leute auf der Straße stolpern? 

 

beleuchtete Stufen

 

Was wollen die Dörfler auch noch um 18Uhr auf offener Straße? Da sind doch die Gehwege längst hoch geklappt.

Wenn da nicht so mancher Nachbar schon seit Wochen seine Weihnachtsbeleuchtung installiert hätte!!


Freitag, 14. November 2014

Neues Werk von Friederike Hoerst-Röhl

Zwei weitere Art-Quilts der Künstlerin Friederike Hoerst-Röhl haben eine neue Heimat gefunden

Ein kleineres Kunstwerk hängt seit August in einem Privathaus bei Basel. Der neue Besitzer hat einen persönlichen Bezug zu diesem Löwenzahn.



Löwenzahn für Rainer

Die folgende Arbeit schmückt seit November den Altarraum der Baptistischen Kirchengemeinde in Bietigheim-Bissingen. Das Schiff als christliches Motiv ist die perfekte Welle.


Die perfekte Welle

Donnerstag, 13. November 2014

Neues Hindernis auf Bissinger Radwegenetz

Neues Hindernis auf Bissingens Radwegen

Schon wieder wird eine neue Seniorenresidenz in Bissingen gebaut. Das ist wohl auch nötig. Vollkommen unnötig ist jedoch, dass während der Bauphase wieder die Radfahrer und Fußgänger von ihren Wegen verbannt und zum Hin- und Her-Überqueren der stark befahrenen Bahnhofstraße gezwungen werden. Besonders ärgerlich dabei ist, dass die Stadt sich nicht in der Verantwortung den vielen Schulkindern gegenüber sieht, die diese Strecke bereits früh in Dunkelheit bewältigen müssen. Als oberschlauen Spruch von Lehrern und Stadträten höre ich schon in meinem inneren Ohr:  "Dann sollen sie halt mit dem Bus fahren!" Jeder in dieser Stadt weiß doch ganz genau, dass gerade in der kalten Jahreszeit die Kapazität der Linienbusse bei weitem nicht ausreicht und viele Schüler ohnehin an den Haltestellen einfach stehengelassen werden.

Radweg in beide Richtungen nur auf einer Seite
Man würde ja auch gerne auf das Wiesental ausweichen. Doch leider gibt es dort keine Beleuchtung.Womöglich kommt nun als Ansage, man solle halt erst losradeln, wen es bereits oder noch hell ist. Diese Ansicht ist genauso schräg, wie der Rat von wild gewordenen Ellental-Lehrern, man solle eben die Bahnhofstraße nutzen (als Radfahrer!) oder halt einfach zu Hause bleiben an einem Tag, an dem sie ihre Triathlon-Spielchen veranstalten. Ihr lieben intelligenten Pädagogen: " Man fährt nicht mit einem normalen Fahrrad die Bahnhofstraße hoch, wenn man in die Innenstadt will, und man will auch nicht in Bissingen eingesperrt werden, nur weil ein paar Wichtigtuer sämtliche Radfahrwege nach Bietigheim sperren wollen.
Die DDR ist abgeschafft!!"

Die Wiese rechts kann sehr gut für Baufahrzeuge genutzt werden, um den Radweg nicht zu blockieren

Auch vor der Baustelle links von Bissingen kommend gibt es Platz für Baufahrzeuge

Warum muss das Dixi-Klo ausgerechnet auf dem Fußweg stehen? Sehr deutlich zu sehen ist: Kein Radweg auf der anderen Straßenseite! Mit ein bißchen gutem Willen gäbe es Lösungen für freie Fahrt für Radfahrer.
 
Schon die Bauphase des ersten Seniorenwohnheims in der Bissinger Bahnhofstraße neben dem Hallenbad hat dieses Ärgernis eines unnötig blockierten Rad- und Fußwegs verursacht. Dabei wäre es so einfach mit den Bauunternehmen zu vereinbaren Fahrzeuge und andere Gerätschaften sowie Müll und Schutt rechts, links oder hinter der Baustelle zu parken, so man denn wirklich wollte. Zum besseren Verständnis der Sachlage könnte man sich mal von Bissingen Richtung Bietigheim mit dem Fahrrad auf den Weg machen. Dann bräuchte der Bürgermeister auch keine Verkehrsumfragen an sämtliche Haushalte in Bietigheim-Bissingen zu schicken, die hinterher eh niemanden interessieren, weil er dann mämlich wüßte wovon die Rede ist.
Vermutlich wurden die Fragebögen so konzipiert, dass man die Antworten an die Industrie oder sonstwen verkaufen kann. Wie sonst läßt sich erklären, dass in einem sog. Verkehrsentwicklungsplan wissenswert erscheint, ob die Bürger der Stadt sich für religiös halten, familiäre Traditionen achten, in welchen Intervallen sie ins Restaurant gehen und wieviel Geld sie dafür ausgeben. Und wie wichtig ist für den Straßen- und Bahnverkehr wie hoch das Lebensniveau der Einwohner ist? Reicht es nicht nach der Anzahl der PKWs, anderer Fahrzeuge und Bus- und Bahnnutzung zu fragen, welche Richtungen mit welchen Fahrzeugen? Keine Frage dazu, welche Straßen und Radwege wie häufig genutzt werden. Stattdessen die Frage wie häufig die Tageszeitung gelesen wird. Das klingt doch schon sehr nach "Big Brother"!
Ihr lieben Stadtverwalter kümmert Euch doch bitte um Eure "Kern-Zuständigkeiten" um nicht "Kompetenzen" sagen zu müssen.
Merksatz für Stadverwaltung und Gemeinderat:
Wichtig ist der Zustand der Verkehrswege, und nicht nur der für PKWs, denn auch Radfahrer sind Wähler und Steuerzahler!!   
http://gehwege-frei.de/ 



Mittwoch, 12. November 2014

Ehrliche Menschen in Schwaben sind Italiener

Ein herzliches Danke der ehrlichen Finderin

Glücklicherweise gibt es sogar in Schwaben  noch ehrliche Menschen. 
Persönliche Dummheit muss ja wohl bestraft werden. Wenn man beispielsweise seinen Rucksack auf dem Fahrradgepäckträger nicht genügend sichert und diesen dann auf einem Waldweg parallel zur Straße verlaufend deshalb verliert und dies erst zu Hause bemerkt. Also die gesamten 5km wieder retour hetzen und der verloren gegangene Rucksack doch nirgends auffindbar. Dann wieder schnell zurück, weil ja nun die Bankkarte gesperrt werden muss. In Gedanken schon neuen Personalausweis,  Krankenkassenkarte, Bibliotheksausweis und andere Dinge neu beantragen. Da läutet das Telefon und die Tochter der ehrlichen Finderin meldet sich. Sie wohnt im selben Stadtteil und man verabredet sich zur Übergabe. 
Eine kleine Italienerin, die erst 2 Jahre in Deutschland lebt und bei Obi anderer Leute Dreck wegputzt, hat den Rucksack gefunden, an sich genommen und die Telefonnummer entdeckt. Da es mit der Sprache noch nicht so gut klappt, hat sie die Tochter beauftragt bei mir anzurufen und mir die freudige Nachricht zu überbringen. 
Selten wird man von so einem Glücksgefühl befallen und man weiß, dass man wieder an die Menschheit glauben kann. 
Der Finderlohn musste diesen beiden sympathischen Italienerinnen mit viel Überredungskunst aufgedrängt werden, da sie kein Geld annehmen wollten.
Ich danke hiermit allen ehrlichen Findern in diesem Land, auch wenn sie zufällig Schwaben sein sollten.  


Alle Schätze noch vorhanden


Samstag, 25. Oktober 2014

Lärmbelästigung ist auch Körperverletzung

Permanentes Hundegebell wird durch Unfähigkeit und Rücksichtslosigkeit der Hundhalter herbeigeführt

Hundebesitzer wollen meistens nicht akzeptieren, dass ihre Mitmenschen keine Lust haben sich den kompletten Tag und die anschließende Nacht jahraus jahrein von deren unerzogenen Bestien die Ohren betäuben und die Nerven rauben zu lassen.

Da heißt es dann man könne einem Tier nicht bebringen die Uhr zu lesen und keine Gesetze zu verstehen. 

Ihr lieben Tierhalter: "Nein -Das können die Tier natürlich nicht! Aber Ihr als Hundehalter habt die Pflicht Eure Tiere so zu erziehen, dass diese nicht 20 Stunden am Tag bellen. Notfalls nehmt Euch einen Hundetrainer oder geht auf einen Übungsplatz!"

Wenn man berufstätig ist und somit nicht zu Hause, kann man sich eben kein Tier zulegen! Basta! So einfach war das schon immer.

Es gibt Leute, die halten sich ein ganzes Rudel riesiger Hunde (keine kleinen Schoßhündchen), sind den ganzen Tag nicht daheim und lassen diese Monster im Garten treiben, was sie wollen. Die glauben, weil sie ein Haus und einen Garten haben, können sie ihre Kläffer dort rennen lassen, ohne Rücksicht auf die Nachbarn. Solche Leute meinen ernsthaft, es genügt ein Schild mit einer Warnung vor dem Hunde an den Zaun zu hängen. Nein, tut es nicht!

Man beachte hinter dem Zaun noch mehr unberechenbare Hunde


In unserem Fall lebt im Haus gegenüber eine Familie mit 3 Personen, die sich mit einer ganzen Meute von großen Hunden umgibt. Durch eine Hundetür können die den ganze Tag, während die Eigentümer bei der Arbeit sind, nach draußen. Der Gehweg der Straße verläuft nur auf deren Seite. das Grundstück liegt zur Straße hin, wo täglich jede Menge Schulkinder vorbei kommen auf ihrem Weg zwischen Schule und Sporthalle. Ältere Leute mit Rollatoren, Gehstöcken, Einkaufswägelchen oder mit Walking-Stöcken lassen in diesen Viechern das Raubtier  erwachen. Diese Monster meinen sogar die Grundstücke der Nachbarn auf der anderen Straßenseite bewachen zu müssen. Das heißt, man wird beim Ankommen und Verlassen der Haustüre, beim Gang zur Mülltonne oder beim Blumengießen verkläfft. Das müssen auch Briefträger und Besucher erdulden.
Es heißt immer, man soll in höflicher Ansprache auf diese Hundebesitzer zugehen und sein Problem erklären.
Was aber ist, wenn die nur kurzfristig (etwa 4-5 Stunden) oder gar nicht darauf reagieren, wegen besagter Aussage, dass die Hunde ja nicht lesen können.
Ich frage mich da ernsthaft, was der Schwachsinn soll. Kein Firlefanz ist denen zu kostspielig für ihre Höllenhunde (bestickte Leibbänder mit Texten wie "Zicke" oder ähnlichem Unfug), aber für ein Hundetraining ist kein Geld da. Oder man hat keine Zeit, weil man arbeiten gehen muss. Man muss ja schließlich das Futter und den Tierarzt für ein ganzes Rudel bezahlen.
Warum nur sind solche Leute so unsensibel ihren Mitmenschen gegenüber? Vollkommen stur und rücksichtslos sehen sie gar nicht ein ihren Tieren eine richtige Erziehung zukommen zu lassen.
Wenn völlig entnervte Leidende Giftköder auslegen, ist das Geschrei groß, aber keiner will diesen rücksichtslosen Zeitgenossen mal Paroli bieten. Ein Mittel zur Lösung des Problems wäre die Einführung eines Hundeführerscheins.

Noch mal zum Mitschreiben:

4 Regeln für Hundebesitzer

 Wenn Hundegkläffe für mich Musik wäre, würde ich mir selbst einen Hund zulegen!Ab ins Haus mit dem Monster!

Wer nicht den ganzen Tag daheim  ist, kann seine Bestie nicht die Nachbarn belästigen lassen! Bezahlt halt einen Sitter oder schafft die Viecher ab!

Andere Menschen wollen in Ruhe Schreiben, Lesen und Sich-Konzentrieren können! Also Schnauze!

Ich habe auch keine Lust, beim Betreten des Bürgersteiges in Kacke zu treten! Räumt Euren Scheiß selber weg!

 
Auch von kleinen Tölen will ich beim Spazierengehen nicht belästigt werden

http://www.gartentipps.com/ruhestoerung-durch-hundegebell.html
http://www.helpster.de/hundegebell-so-gehen-sie-gegen-die-ruhestoerung-vor_76033
http://umweltportal.gelsenkirchen.de/Laerm/Tierhaltung.asp
http://www.franks-hundetraining.de/2009/03/wann-wird-hundegebell-zur-larmbelastigung/
http://www.landesrecht-bw.de/jportal/?quelle=jlink&docid=MWRE115219500&psml=bsbawueprod.psml&max=true&doc.part=L&doc.norm=all

Dienstag, 21. Oktober 2014

Musik wird oft nicht schön gefunden

Meinen Sie nicht, dass das stört, wenn man das tagtäglich hört?

 
Im Urlaub findet man sowas schön

Ruhestörung und Lärmbelästigung durch Rücksichtslosigkeit der Spaßgesellschaft

"Musik wird oft nicht schön gefunden, weil sie stets mit Geräusch verbunden". Diesen Satz schrieb schon Wilhelm Busch vor mehr als hundert Jahren, und das trifft heute noch so gut die Lage. Was wäre diesem genialen Dichter wohl eingefallen, wenn er unser elektronisches Zeitalter erlebt hätte? 
Wenn unsere Nachbarn heutzutage sich im Freien mit Gitarren und hölzernen Schlaginstrumenten zu elektronischen Metronomen stundenlang, ja tagelang, vergnügen und auf ihre Mitmenschen nicht die geringste Rücksicht nehmen, könnte man schon beinahe verzweifeln. Wilhelm Busch hatte nicht die leiseste Ahnung wie laut und nervtötend solche Art von Musik sein kann, wo sich heute jeder, der eine Gitarre kaufen kann, schon für einen großen Künstler hält.
Hat man denn als Nachbar nicht auch das Recht in aller Stille auf seiner Terrasse ein Buch zu lesen, ohne dass Spätpubertierende einen mit lautverstärkten Metronomen schier zum Wahsinn treiben. Schon in der Unterstufe hat der Musiklehrer nicht einsehen wollen, dass diese Geräte, die früher noch rein mechanisch funktionierten, folglich nicht über Zimmerlautstärke hinauskamen, empfindsamen Menschen den Nerv rauben.  Man kann sich nicht auf einen einzigen Satz konzentrieren, und das macht mich aggressiv!
So ein Metronom ist das reinste Folterinstrument!
Ein tropfender Wasserhahn ist ein Dreck dagegen. Regelmäßige Hammerschläge auf den Kopf in monotonen Taktabständen treffen den Gefühlsschmerz schon eher, den man als Nichtbeteiligter erleiden muss.
Ich haue den selbsternannten Pseudokünstlern ja auch nicht mein Buch um die Ohren. Das wäre schließlich Körperverletzung. Aber was ist mit meiner nervlichen Unversehrtheit, wenn ich dieses permanente Geklacke selbst noch bei geschlossenen Fenstern in meinem eigenen Wohnzimmer ertragen muss, weil der aus diesem Grund von seiner Frau vor die Tür Gesetzte nur lapidar meint, das nicht abstellen zu können, weil er üben müsse, ohne jedoch Berufsmusiker zu sein.  Als Paketschubser eh schon die Monotonie gewohnt, sollte der sich nicht lieber ein anderes Hobby zulegen?
Kann man das nicht abstellen, ohne zum Zerberus zu werden??  
 
Attacke!

http://www.deutsche-anwaltshotline.de/rechtsberatung/100531-ich-habe-streit-mit-meinem-nachbarn--weil-dieser-sehr-laut-musik-mit-

http://www.hausinfo.ch/de/home/recht/mietrecht/nutzung/musizieren-musik-hoeren.html


Freitag, 10. Oktober 2014

Aktive Senioren aus Bietigheim-Bissingen machen Ausflug mit Weinprobe

Aktive Senioren aus Bietigheim-Bissingen machen einen Ausflug mit Weinprobe

Aufbruch mit dem Linienbus


Donnerstag 9.10.2014
 Der Verein "Aktive Senioren" organisierte für seine Mitglieder eine Planwagenfahrt mit "Dem Roten Theo" der Weingärtner der Stromberg-Zabergäu e.G. durch die Weinberge rund um Bönnigheim.
Strombergkeller-Zabergäu e.G. in Bönnigheim
Der Verein hat 351 Mitglieder im Alter zwischen 55 und 97 Jahren und freut sich jeder Zeit über neue Mitglieder.
Obwohl ich nicht Mitglied bin, wurde ich von der ersten Vorsitzenden Renate Wendt eingeladen an der Veranstaltung teilzunehmen. 
Alles war vom Verein vorbildlich organisiert. Sogar die Busfahrkarten zum Ziel waren vorab besorgt und die rund 40 Teilnehmer vorsichtshalber bei den Verkehrsbetrieben angemeldet, um einen Engpaß bei der Linienfahrt zu vermeiden. Leider wurden hier offensichtlich Informationen nicht an die entsprechenden Stellen weiter geleitet. Bereits in Bissingen gab es Platzprobleme im Bus, da auf der Strecke für gewöhnlich auch sehr viele Schüler zusteigen.
Am Bahnhof zeigte sich dann trotz heillosem Durcheinander von Senioren und Schülern, für die ein einziger Bus nach Bönnigheim nicht ausreichte, wie friedlich solch ein Menschenauflauf dank eines 
engagierten Busfahrers, der zielorientiert per Funk einen zweiten Bus orderte, aufgelöst werden kann. Allerdings dauerte dies eine Zeit lang, wodurch der gesamte Trupp mit einiger Verspätung, aber dennoch gut gelaunt, beim Strombergkeller in Bönnigheim eintrudelte.

Ankunft in Bönnigheim

Dort wartete man bei schönstem Sonnenschein bereits mit zwei Planwagen auf die Gäste.

Planwagen stehen bereit

Wir wurden von einer Mitarbeiterin des Kellers mit einem Glas Secco begrüßt und bekamen eine kleine Einführung über die Herstellung von Secco und die Abläufe der Tour.

Secco-Empfang

Wir sind nun alle Fachleute und wissen, dass Secco im Gegensatz zu Sekt seine Kohlensäure nicht durch Flaschengärung erhält, sondern diese vielmehr einem guten Wein zugesetzt wird, damit man den Druck soweit unter Kontrolle hat, um dafür keine Sektsteuer bezahlen zu müssen. Die beträgt immerhin mehr als einen € pro Flasche. Da macht das Secco-Trinken noch mehr Spaß!
 Renate Wendt und ihr Mann versorgten beim Einstieg in die Planwagen noch jeden schnell mit einem Vesperpaket, was sich als gute Grundlage für den Weinkonsum erwies.

Vesper im Anmarsch

Die Tour führte gut zwei Stunden bei sommerlichen Temperaturen durch die Weinberge des Strombergs. Zwischendurch gab es immer wieder Halts, bei denen wir mit verschiedenen Weinen verköstigt wurden.

Weinberge soweit das Auge reicht

 Die Begleitung informierte sehr kompetent über Anbau, Rebsorten und Produktion der einzelnen Weine. Auf halber Strecke durfte ausgestiegen und von einer Aussichtsplattform die Gegend mit einem wunderbaren Rosewein in der Hand bewundert werden.

Weinseligkeit im Planwagen

 Doch die Zeit drängte, weil man wieder zum Bus zurück musste. 

glückliche Senioren

Ein schöner Ausflug ging zu Ende und ließ glückliche Senioren den Heimweg antreten und ich bin sicher, dass von den Teilnehmern in der nächsten Zeit noch einige Stromberg-Viertele verköstigt werden. 
http://www.wg-stromberg-zabergaeu.de/veranstaltungen.html  
http://www.aktive-senioren.org/

Sonntag, 5. Oktober 2014

Radwege in Bietigheim-Bissingen mit Scherben gepflastert

Radwege in Bietigheim-Bissingen mit Scherben gepflastert

 

Depperte Bierflaschenzerdepperer

 
Radweg Kreuzäcker bei Ege-Trans-Arena

Pflaster mit Scherben

 Wo Porsche zu Hause ist wird in den Erhalt von Radwegen kein Geld investiert

Dringendes Erwachen erwünscht

 Hier müssen unbedingt mal schlafende Hunde geweckt werden. (Gemeinderäte, Stadverwaltung, Ordnungsamt)

Für Radfahrer und Fußgänger gut genug

  Eine Stadt, die sich selbst gern als umweltbewußt, zeitgemäß und tendenziell bürgernah beschreibt, hat leider überhaupt keine Ambitionen seine Einwohner zu unterstützen, wenn sie gerne mit dem Fahrrad statt mit dem so beliebten Auto fahren.

 

Solche Krater füllen sich bald mit Scherben
Baggerriss mit Laub gefüllt. Die ideale Radlerfalle

 
Baggerriss im Wiesental

 

Als Radweg kaum noch zu erkennen
Liederlich wie hier in der Stuttgarterstraße
 Im Wiesental  kilometerweit das selbe Bild

Kaum vorstellbar, dass noch keiner der Eltern von Ellental-Schülern, diese Verhältnisse über den sog. Radschulwegeplan bei der Stadt gemeldet hat. Mal ganz davon abgesehen, dass nicht nur Schüler diese Radwege benutzen.

Schlaglöcher in Bissingen

 

Hier:

http://elternbeirat.ellentalgymnasien.de/agrswp/?section=maengel

 Die Radwege, wo vorhanden, befinden sich in außerordentlich liederlichem Zustand. Unhaltbare Zustände für eine sooo reiche Stadt. Die beiden einzigen direkten Fahrrad-Verbindungen von Bissingen nach Bietigheim sind hiervon ganz besonders betroffen. Die jeweiligen Rad- und Fusswege im Wiesen- und im Ellental sind übersät mit Glasscherben. Ganz übel sieht es im Bereich der neuen teuren  EGE-TRANS-ARENA aus. (Wie kommt man eigentlich auf so einen bescheuerten Namen? Bin mal gespannt, wann der erste auf die Idee kommt diese in Transenhalle umzubennen)

Hier im Ellental

Da brüllt ein Verein (Steelers) nach einer neuen Halle, die er prompt erhält. Der Steuerzahler finanziert es, gefragt wird sowieso keiner. Die verblödeten Sportfans zerklopfen ihre Bier-und Wodkaflaschen gleich in der Nähe des Veranstaltungsgebäudes auf sämtlichen Wegen. Da müssten eigentlich die Steelers finanziell an der Müllbeseitigung beteiligt werden oder selbst mit Hand an legen beim Großreinemachen.

Stolpersteine für Radfahrer

 

Im Wiesental hinterlassen besoffene Spätheimkehrer vom Pferdemarkt ihre Spirituosenflaschen nicht nur auf dem Asphalt sondern auch auf dem Kinderspielplatz in Bissingen. Leider ist der eingemeindete Stadtteil spätabends mit öffentlichen Verkehrsmitteln nicht zu erreichen( ab 20.16 nur noch 3x im Abstand von einer Stunde). Nach Großveranstaltungen sind auch für Nüchterne keine Taxen aufzutreiben. Frustrierte Marktbesucher nehmen den Fußweg  durch das Tal und hinterlassen die Reste ihrer Besäufnisse auf Wegen und Wiesen. Daran kann man erkennen wie oft die Stadt Wege und Spielplätze auf Sauberkeit kontrolliert, und wie lange hier keine Reinigung  stattfindet, jedenfalls in Bissingen.

Da das Wiesental der direkteste Weg für Radfahrer und Fußgänger von Bissingen nach Bietigheim ist, frage ich mich schon seit Jahren, warum exakt diese Strecke absolut ohne jegliche Beleuchtung auskommen soll, während Strecken, die vorwiegend für Spaßfahrer angelegt sind, über eine solche verfügen?? ---Für Bissingen tut das nicht not?? Sollen die zu Hause bleiben, wenn es dunkel wird?

Und in Anbetracht der Tatsache, dass der beleuchtete Radweg im Ellental an zwei neuralgischen Punkten, wo er nicht wie die Verkehrsführung für Autos (das Geld hat man sich für Radfahrer gespart) höher gelegt ist, schon bei starken Regenfällen, wenn die Wiesen bereits vollgesogen sind, nicht mehr befahrbar ist. der Weg am gegenüberliegenden Ufer im Wiesental aber noch leicht zu passieren ist. Folglich muss eine Beleuchtung im Wiesental angebracht werden! Man fragt sich unweigerlich mit welcher Logik hier mit Steuergeldern umgegangen wird.

Im Wiesental unmittelbar beim Spielplatz

Auch die wunderbare Kopfsteinpflaster-Brücke über die Enz trägt zentnerschwer an Glasscherben. Vielleicht hat sich ein Scherzkeks gedacht: "Ich fülle die Krater auf dem Weg am besten mit meinen alten zerdepperten Bierflaschen. Da können die Leute dann  prima ihre Räder platt fahren!"  Bei mir waren das in 5 Monaten 4 Reifen. Soll man nun die neuen UNPLATTBAREN von SCHWALBE (36€ das Stück) den Bierflaschenzerkloppern aufgrund deren Rücksichtslosigkeit oder der Stadt, weil diese sich nicht angemessen um die ordentliche Nutzung der Fahrradwege kümmert, in Rechnung stellen?

Sieht nur aus der Entfernung sauber aus

 

An anderen Stellen parken grundsätzlich PKW's auf Fahrradstellplätzen, weil deren Fahrer der Meinung sind, sie können sich alles heraus nehmen und auch noch übergriffig werden, wenn man sie darauf aufmerksam macht. In der Nähe des ehemaligen Trachtenvereinsheims im Wiesental haben ein paar ganz Schlaue eine Parkbank so dicht an die fragwürdigen Absperrpfosten einbetoniert, so dass, wenn diese besetzt ist, keiner von den sich Ausruhenden die Füße nach vorne strecken darf, ohne einen Radfahrer zu Fall zu bringen. Echt clever!!

Stöckle-Werbung auf dem Fahrradstellplatz

 

Bei Discountern sind Radstellplätze so geartet, dass der Einkaufswagen wegrollt, wenn man beim Fahrrad steht oder der Dorfbäcker neben an stellt ganz frech seinen Werbeträger dort ab. Bitte nicht die Bäckereiverkäuferinnen darauf hinweisen, sonst kann es passieren, dass man nach dem Einkauf keine Luft mehr in den Reifen hat!

Das beste ist aber, wenn die Stadt irgendwelchen Sportlehrern, die sich noch nicht genügend profiliert haben, erlaubt ihre schulischen Veranstaltungen (Pseudo-Wichtig-Triathlon) auf den öffentlichen Fuss-und Radwegen zwischen Bissingen und Bietigheim abzuhalten. Ungezogene Rotzgören werden von ihren  "Leerkörpern" angewiesen niemanden durch zulassen und den Leuten zu sagen, sie sollten eben zu Hause bleiben. Damit man das als Steuerzahler kapiert, bekommt man noch sogleich von den Plagen die Ohren vollgeblasen mit von Fußballveranstaltungen übrig gebliebenen Idioten-Tröten. 

Noch'n Gedicht

 

Es kann auch sein, dass man den Rat bekommt als Radfahrer die Bahnhofstraße zu benutzen (man beachte die Steigung) auch wenn man nicht zum Bahnhof sondern ins "Zentrümchen" will. Das sind Kommentare verzogener Kinder, die jeden Meter mit dem Auto kutschiert  werden, angeheizt von sog. Pädagogen, die vermutlich nicht in dieser Stadt wohnen.

Schiefe Ebene in Bissingen

 

Ein anderes Mal sind die Fahrradwege  gesperrt, weil Zuckerkranke dort spazieren oder Volkswandertage abgehalten werden, ebenfalls für Personen, die nicht in dieser Stadt wohnen und hier keine Steuern zahlen wie die hier ansässigen Radfahrer, die auf dem Weg zur Arbeit oder zum Einkaufen sind. In dieser Stadt ist das "Ansehen" in anderen Gemeinden wichtiger als die Lebens-Bedingungen der eigenen Bürger.

Pissingen hat verschissen

 

Nachdem die reiche Braut "Pissingen" vor beinahe 4 Jahrzehnten zwangsgeheiratet wurde, hat man sie im nachhinein entmündigt und zudem seither schwer vernachlässigt. Das Steueraufkommen aus Bisssingen wird in Bietigheim verpulvert. Nach dem Motto: "Alles für Bietigheim--Nichts für Bissingen". Die Bissinger Stiefkinder sollen  doch in ihrem Dorf bleiben und nicht auch noch auf anständigen Radwegen von A nach B gelangen, noch dazu an allen Tagen des Jahres. Wo kommen wir denn da hin?-Jedenfalls nicht nach Bietigheim- Wenn schon , dann mit Porsche, sonst reden wir doch nicht mit denen.

Für Bissingen gut genug

An der engsten Stelle in der Jahnstraße wird es sogar lebensbedrohlich, wenn Großraumlimousinen-Fahrer sich trotz 30er-Zone noch am Radfahrer vorbei zwängen. Auf dem Dorf haben es die Leute halt besonders eilig.

lebensgefährlich
Müssen lockere und windschiefe Plastersteine und Kanaldeckel unbedingt an extrem gefährlichen Stellen zusätzlich für Ärger sorgen? Wohin soll man hier ausweichen?
könnte besser gelöst werden

Die Stadt sollte sich besser mal um die Radwege innnerhalb Bissigens kümmern als um die Freizeitwege  nach Sachsenheim.

Wichtig ist nicht, ob gelangweilte Stuttgarter mit dem Rad- und Wanderbus  "Stromer" bequem von Dorf zu Dorf radeln. Entscheidend ist, dass die hier Steuerzahlenden Einwohner gefahrlos innerhalb von Bietigheim U N D  Bissingen mit dem Fahrrad die Stadtteile wechseln können. Wer das verstanden hat, kann sich auch guten Gewissens zum Gemeinderat wählen lassen.

Wie gesund ist das eigentlich für Radfahrer, wenn LKW's den Fahrradschutzstreifen mit benutzen dürfen, wie neuerdings in der Crl-Benz-Str. angelegt? Dass auf Radwegen nicht geparkt werden darf, ist schon lange bekannt. Leider hält sich besonders in der Bahnhofstraße kein Autofahrer daran, insbesondere nicht im Bereich Tankstelle und Hotel Otterbach.

http://gehwege-frei.de/