Donnerstag, 20. April 2017

Feiger Richter In Heidelberg drückt sich vor Kopftuch-Entscheidung

Ein feiger Richter am Arbeitsgericht Heidelberg traut sich nicht, eine Entscheidung über das Tragen eines Koptuchs zu fällen.

Eine 32jährige Muslimin arbeitete von 2001 bis 2013 ohne Kopftuch in einer Filiale des Drogeriemarktes Müller in Wiesloch bei Heidelberg. Dann ging sie in Mutterschutz (allein dies ein Unding in einem islamischen Land). Als sie 2016 wieder zurück kam, wollte sie partout mit einem Hidschab (islamische Kopfverhüllung) bei Müller im Kundenbereich arbeiten. 

Ich persönlich würde in solch einem Laden nicht mehr einkaufen!

Der Filialleiter wollte dies nicht akzeptieren, da bei Müller im Verkauf generell keine Kopfbedeckungen erlaubt sind. Hartnäckig, wie Muslime nunmal neuerdings- durch Erdogan angefeuert- sind, zog die frömmelnde Frau vor Gericht und versucht nun durch Aufsässigkeit ihr Statement durchzudrücken. Ihr Anwalt Klaus Seitz, diesmal kein Türke, behauptet, seine Mandantin habe 2015 eine Krankheit überstanden und wolle nur ihre Dankbarkeit durch die Kopfverhüllung ausdrücken. Dies sei nicht als extrem zu bewerten, da sie schließlich keinen Koran verkaufen wolle oder einen Gebetsraum fordere. Das wäre ja auch noch schöner. Vielleicht sind das die nächsten Schritte, mit denen uns der hinterwäldlerische Islam demnächst überraschen will, wenn erst mal flächendeckend frauenverachtende Kleidungsstücke durchgesetzt sind. 
Muslime fühlen sich bemüßigt, Urteile in ihrem Sinne zu erreichen, dadurch, dass der Europäische Gerichtshof das Tragen von solchen antifeministischen Zeichen unter bestimmten (unter welchen wohl?) Bedingungen erlaubt hat. Hat man in Europa zu entscheiden, was mir in meiner Stadt an frauenfeindlichen Statements zuzumuten ist?
Der Richter drückte sich vor einem Urteil und verwies die Parteien unter Ausschluß der Öffentlichkeit in einem Güterichterverfahren in Mannheim eine einvernehmliche Auflösung des Arbeitsvertrages zu erlangen.

Soll man sich von derart Verhüllten auch im Laden bedienen lassen? Wer meint, er muss sich so frauenverachtend vermummen, soll doch zu seinem Führer in die Türkei ziehen!

Was unterscheidet uns dann noch von einem muslimischen Land? Dort erarbeitet ein sog. Friedensrichter eine Ausgleichszahlung, in diesem Fall vermutlich für die Kopftuchfrau, und gut ist.
Haben wir nicht erst letztes Jahr in Stuttgart erlebt, wie clevere Musliminnen sich von mehreren Zahnärzten eine drei-monatige Entschädigung zahlen lassen, weil sie mit Kopfverhüllung nicht eingestellt werden können (wollen). So kann man leicht ohne Arbeit zu Geld kommen. Darin sind besonders türkische Muslime groß, gibt es ja auch jede Menge türkische Anwälte, die sich auf solche Forderungen spezialisiert haben. Bescheidene Zurückhaltung ist deren Sache nicht! Immer schön laut schreien. Es gibt doch genug Richter, die so weit links verortet sind, dass sie eher muslimische Frauenverachtung gelten lassen, als sich nachsagen zu lassen, sie seien Nazis.

Frau muss sich eben entscheiden, wie weit eine irreale Dankbarkeit gehen soll, oder ob sie lieber ihren Arbeitsplatz behalten will. In diesem fall geht vermutlich eher um islamische Machtspielchen!

Durch das Angebot der Frau, sich ein Tuch in den Firmenfarben von Müller überzuhängen, werden Frauenrechte auch noch derart ins Lächerliche gezogen, dass ich nur noch stöhnen kann: "Izmir schlecht!"
So kann Richter Obst leicht zu Fallobst werden! 

 Zitat von "Anonymous"

"Menschen sind grob in drei Kategorien zu unterteilen: Die Wenigen, die dafür sorgen, dass etwas geschieht…, die Vielen, die zuschauen, wie etwas geschieht…, und die überwältigende Mehrheit, die keine Ahnung hat, was überhaupt geschieht. Die wichtigsten Meldungen von Anonymous im Überblick:"

http://www.swr.de/swraktuell/bw/mannheim/verhandlung-vor-arbeitsgericht-heidelberg-keine-entscheidung-im-kopftuchstreit/-/id=1582/did=19390756/nid=1582/1ip2dv7/index.html 
http://wort-woche.blogspot.de/2017/04/bettelei-wird-immer-aggressiver.html 
http://haolam.de/artikel_28995.html 
http://www.morgenweb.de/mannheimer-morgen_artikel,-wirtschaft-schlichtung-im-kopftuchstreit-_arid,1034632.html 


Dann muss man so etwas lesen: Für solche Aussagen werden Journalisten bezahlt. Mich wundert gar nichts mehr!

  Malte Lehming, Leitender Redakteur des Tagesspiegel, fabuliert folgendes:

In Berlin gibt es ausländische Jugendbanden. Das ist ein Problem. Noch größer wäre das Problem, wenn es sie nicht gäbe.
Sie sind jung, mutig, mobil, hungrig, risikobereit, initiativ. Solche Menschen braucht das Land. Natürlich ist es nicht schön, wenn Jugendliche – ob mit türkischem oder libanesischem Hintergrund – in den Straßen von Berlin Banden bilden, Reviere verteidigen und mit Messern hantieren. Aber hinter der Kritik an ihrem Verhalten verbirgt sich oft bloß der Neid derer, die Vitalität als Bedrohung empfinden, weil sich die eigene Mobilität auf den Wechsel vom Einfamilienreihenhaus in die Seniorenresidenz beschränkt. Lieber ein paar junge, ausländische Intensivtäter als ein Heer von alten, intensiv passiven Eingeborenen.
Eine solche Gesellschaft braucht vor allem junge, tatkräftige, durchsetzungsfähige, agile Menschen, um das psychologische Gesamtgefüge auszugleichen. Ein Volk, das schnurstracks in die Seniorenrepublik der Schneeköpfe tapst, schafft sich in der Tat selbst ab. Zu Recht beklagen wir die Kriminalität vieler ausländischer Jugendgangs. Aber das Maß an Phantasie, Mut und Vitalität, was deren Mitglieder oft aufbringen, zeigt auch: In diesen Menschen steckt, im Gegensatz zu den mentalen Altersheimern, noch ein Wille, ein Drang. Das sollten wir zu würdigen lernen – und uns fragen, wie wir die positiven Eigenschaften der Jugendlichen trennen können von den negativen Zielen, auf die sie sich richten. Wenn Deutschland nicht einmal mehr Jugendbanden hat, ist alles zu spät. 


http://www.tagesspiegel.de/meinung/kontrapunkt-mentales-altersheim-jugendbanden-und-demographie/2691704.html  
          

Sonntag, 16. April 2017

Linke Jugend läßt arabischen "Flüchtlingen" Verhalten als entschuldbar durchgehen

Die spinnen die Linken. Warum wird bei sog. Flüchtlingen sogar Vergewaltigung geduldet und entschuldigt, während Deutsche für das selbe Fehlverhalten am liebsten ans Kreuz genagelt würden? Ticken die eigentlich noch richtig?

 

Da gibt es reichlich Nachwuchs. Was lernen die nun durch solch eine Verschleirungstaktik?

 

Sogar junge Mädchen sind von diesem idiotischen Verhalten schon dermaßen eingeschüchtert, dass sie nicht mehr klar denken können.
Lest selbst:

Im aktuellen „Spiegel“ erzählt sie (Selin Gören---Sprecherin der Links-Jugend), was damals geschehen ist und warum sie zuerst gelogen hat und erst zwölf Stunden später noch mal zur Polizei ging, um die wirkliche Geschichte zu erzählen: Ihr Freund hatte sie dazu überredet. Er hatte ihr ins Gewissen geredet, sie daran erinnert, dass ganz in der Nähe auch eine andere Frau vergewaltigt worden sei und der Täter noch herumlaufe. Eine Frau, von der sich später allerdings herausstellte, dass sie die Vergewaltigung erfunden hatte. Aber das wusste Selin Gören zu dem Zeitpunkt nicht und sagte der Polizei, was sie erlebt hatte – und dass die Täter nicht Deutsch gesprochen hatten, sondern Kurdisch oder Farsi.

Was lernt der muslimische Nachwuchs von älteren Brüdern? Wahrscheinlich: "Die deutschen Weiber sind blöder, als wir uns je zu träumen gewagt haben!"

Der ganze Text hier:
https://www.welt.de/vermischtes/article156779199/Lieber-schweigen-als-Migranten-in-Verruf-bringen.html 

Noch mehr Dummheit ist hier zu lesen. Dümmer gehts nimmer!
Hat dieses Mädel eigentlich nur Schaumgummi unter der Schädeldecke?
https://www.linksjugend-solid.de/2016/07/15/kein-raum-fuer-rechte-hetze-gegen-fluechtlinge-und-unsere-bundessprecherin-selin-goeren/
http://wort-woche.blogspot.de/2017/04/t-online-treibt-geschlechterapartheid.html 
http://wort-woche.blogspot.de/2017/04/die-links-fachisten-haben-gesiegt.html 
http://wort-woche.blogspot.de/2017/04/grune-ab-in-die-rente.html 

Lieber mal das Buch "Die Verschleierte Gefahr  von Zana Ramadani lesen. Sie wurde als Muslimin erzogen und weiß wovon sie schreibt:
https://www.welt.de/vermischtes/article163576969/Zana-Ramadani-glaubt-das-Problem-muslimischer-Maenner-zu-kennen.html 

Aus Ländern hier her kommen, wo die Menschen in Lehmhütten hausen, bei uns Ansprüche stellen und bei jeder Kleinigkeit ausrasten.
http://www.br.de/nachrichten/schwaben/inhalt/asylbewerber-randale-memingerberg-100.html 

Alice Weidel  fordert Erdogan-Anhänger auf, doch wieder in die türkei zurück zu gehen. Richtig so! Schon an den Kopftüchern kann man die erkennen, die die westliche Welt für feindlich halten. dann haut ab!
http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/alice-weidel-afd-politikerin-raet-ja-sagern-zur-rueckkehr-in-die-tuerkei-14975167.html 

Türken haben noch immer nicht mal unsere Straßenverkehrsordnung verstanden. In Deutschland geht es eben nicht zu, wie in der Türkei. Je mehr Muselmänner sich sämtliche Frechheiten heraus nehmen, desto frecher werden sie.
http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Uebersicht/Hochzeitsgesellschaft-blockiert-mit-Fahrzeugen-die-Autobahn-2 

Samstag, 15. April 2017

T-Online treibt Geschlechterapartheid durch Zensur voran

Auch das ist eine Art der Zensur

Medien geben ihre Meinung zu einem Thema zum Besten und verhindern, dass sich irgendjemand dazu äußert. Kommentare werden unter scheinheiligen Vorwänden nicht zugelassen.

In eigener Sache  schreibt T-Online zum Thema:

Busfahrer nimmt verschleierte Frau nicht mit

http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/id_80890542/emden-busfahrer-verweigert-verschleierter-frau-den-transport.html 

Hier soll nicht diskutiert werden, sondern der Busfahrer als böse wahrgenommen werden. Die Verschleierte gilt zwangsläufig als Opfer. Ihre Verschleierung wird als richtig akzeptiert. Die Bevölkerung hat sich gefälligst an die schleichende Islamisierung anzupassen. So wird Geschlechterapartheid als Toleranz-Wahnsinn etabliert.

Warum T-Online viele Leserkommentare nicht veröffentlichen will.

  

Jeden Tag schreiben Tausende Nutzer auf t-online.de Kommentare. Nur einige wenige verursachen Probleme, die am Ende aber alle betreffen. (Quelle: t-online.de)
Liebe Leserinnen, liebe Leser,
Ihre Meinung ist uns sehr wichtig. Wir wollen, dass Sie auch weiterhin über Themen, die Sie bewegen, bei t-online.de diskutieren oder mit der Redaktion debattieren können. Doch dafür müssen wir immer härter kämpfen.
Wie alle anderen Nachrichtenseiten haben auch wir massive Probleme mit den sogenannten Trollen oder "Hatern". Sie kennen weder Anstand noch Regeln, beleidigen auf das Schlimmste und verbreiten unter dem Schutz der Anonymität des Internets extremistische, menschenverachtende und gewaltverherrlichende Kommentare. Das können wir nicht dulden, aber bei über sechs Millionen Kommentaren pro Jahr auch nicht ganz verhindern. Deshalb sind wir leider gezwungen, die Kommentarfunktion einzuschränken und nur für eine begrenzte Zahl an Themen zuzulassen. Vor allem bei hochaktuellen politischen Diskussionen wie dem Umgang mit Flüchtlingen oder Pegida hat es sich leider gezeigt, dass ein sinnvoller Austausch von Argumenten unmöglich ist.

Nutzer und Redakteure werden bedroht

Leidtragende sind vor allem Sie, die große Mehrheit unserer User, die sich sachlich, konstruktiv, informativ, oft humorvoll, aber immer am Thema orientiert mit anderen Lesern austauschen möchte. Aber auch wir, die Redakteure von t-online.de, werden von den Trollen beleidigt – teilweise sogar bedroht.

Mit solchen fadenscheinigen Begründungen kann man die eigene Meinung als Erziehungs-Fakt zum Besten geben. 

 Muss ein Taxifahrer auch Strafe zahlen, wenn er solch vermummte Gestalten aus Angst vor einem Terroranschlag nicht befördern will?

 http://wort-woche.blogspot.de/2017/04/die-links-fachisten-haben-gesiegt.html
http://wort-woche.blogspot.de/2017/04/gedanken-zu-ostern.html 
http://wort-woche.blogspot.de/2017/04/grune-ab-in-die-rente.html 
http://wort-woche.blogspot.de/2017/04/bettelei-wird-immer-aggressiver.html 
http://wort-woche.blogspot.de/2017/01/generalverdacht-gegen-alle.html 
http://wort-woche.blogspot.de/2016/09/burkaverbot-und-verweigerter-handschlag.html 

Freitag, 14. April 2017

Die Links-Fachisten haben gesiegt

Sind wir nun schon wieder so weit? Dank Maas, dank Merkel, dank Rot-Grün-Links, gibt es fortan nur noch einheitlich geduldete Meinungen. Die DDR ist zurück. Gewerkschaften rufen zur Bespitzelung auf und denkende Menschen werden derart bedroht, dass sie schweigen. Überall Zensur. Die Gesellschaft versucht Islamismus durch christliche Frömmelei zu bekämpfen. Junge Frauen glauben an die Befreieung der Frau durch Verhüllung. Junge Männer nehmen den extrem links-grünen Gender-Wahnsinn zum Anlass  Gleichberechtigung von Mann und Frau abschaffen zu wollen und bestreiten dabei vom Islamismus beeinflußt  zu sein. Menschen werden verunglimpft durch Beschmierung mit Hassparolen an deren Häusern.

"Hier wohnt ein Nazi" kommt uns das nicht irgendwie bekannt vor?

 Demnächst steht an Schaufenstern: "Kauft nicht bei Nazis"

Solange bis wieder Kristall zu Bruch geht. Diesmal von einer anderen Seite. Wollt Ihr das?

Mit anderen Worten: Unser Land wird trotz (oder wegen) Linksrutsch immer frömmelnder und religiöser, einmal durch laut schreiende Muslime, und zum anderen durch eine fundamental christliche Gegenbewegung. Alles in allem, islam wie Pseudo-Toleranz, sorgt für die Abschaffung der Demokratie, wobei ironischerweise gerade die für das Verderben verantwortlich sind, denen die ihre Meinung frei äußern möchten, die Schuld für deren Beseitigung in die Schuhe schieben.

Verrückte Welt!  

Mir gefällt diese Entwicklung nicht!

http://chaosmitsystem.blogspot.de/http:

http://wort-woche.blogspot.de/2017/04/gedanken-zu-ostern.html 

 

Ein Busfahrer in Emden soll nun eine hohe Geldstrafe zahlen, weil er keine Verhüllte mit nehmen wollte.  Das würde ich genauso machen. Frauenverhüllung ist eine Demütigung und Unterdrückung und bei Schwangeren auch gesundheitsschädlich, und hat absolut nichts mit Religion zu tun. Islamisten führen uns am Nasenring vor, und Bürgermeister entschuldigen sich auch noch dafür. Wer das nicht kapiert, ist einfach nur dumm.

Soll die Frau sich in ihrem Zustand eben locker anziehen und nicht, auf Teufel komm raus, die Macht des politischen Islam durchdrücken wollen. Das ist auch für das Ungeborene gesünder.

http://www.express.de/news/panorama/diese-strafe-droht-busfahrer-nimmt-schwangere-nicht-mit---weil-sie-verschleiert-war-26710410